Was für Probleme können durch trockene Hornhaut entstehen?
Unsere Füsse sind besonders anfällig für Trockenheit, weil sie im Vergleich zu normaler Haut weniger Talgdrüsen besitzen. Dies kann die Entstehung von Hornhaut begünstigen, denn durch fehlende Feuchtigkeit wird die Haut am Fuss spröde und rau.
Hornhaut sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch zu ernsthaften Hautproblemen führen. Wenn Füsse auf Dauer zu trocken sind, kommt es zu starker Hornhautbildung. Durch den Mangel an Feuchtigkeit, Lipiden und Belastung ist die Hautbarriere geschwächt, wodurch sie durchlässig für äussere Fremdstoffe wie z.B. Bakterien und Viren wird. Darunter leidet auch das Immunsystem, die Anfälligkeit für Infektionen steigt.
Um solche Risiken zu vermeiden, ist es wichtig, Hornhaut am Fuss mit gezielten Pflegeprodukten zu reduzieren und vorzubeugen. Trockene und rissige Füsse brauchen feuchtigkeit- und lipidspendende, regelmässige Pflege, um langfristig in einem guten Zustand zu bleiben.
Die drei Entwicklungsstufen trockener Haut
Wusstest Du schon?
Warum entsteht Hornhaut an den Füssen?
Von Hornhaut spricht man bei verdickten und trockenen Hautflächen wie sie häufig an den Fusssohlen, Fersen oder am äusseren Zehenrand zu finden ist.
Durch trockene Haut und hohe Beanspruchung und Belastung, kann es leicht zu einer verstärkten Hornhautbildung kommen.
Hornhaut entsteht deshalb besonders häufig an den Füssen und Fersen, weil unsere Haut an diesen Stellen viel weniger Talgdrüsen besitzt und daher generell bereits zu Trockenheit neigt.
Hornhaut entwickelt sich insbesondere bei trockener Haut an den Füssen
Die Entstehung von Hornhaut ist grundsätzlich zwar eine natürliche Schutzreaktion der Haut. Wenn die verhornten Stellen jedoch vernachlässigt werden, können Füsse schnell ungepflegt aussehen. Wenn die Verdickungen dann weiter zunehmen, kann es sogar zu unangenehmen Problemen und schmerzhaften Rissen in der Ferse kommen.
Was gegen Hornhaut tun?
Mit der richtigen Pflege zur Reduktion und Vorbeugung lässt sich Hornhaut in den Griff bekommen. Füsse müssen dafür regelmässig eingecremt werden. Speziell hornhautreduzierende Cremes enthalten Inhaltsstoffe wie z.B. Urea mit feuchtigkeitsspendenden und bei hoher Konzentration sogar hornhautlösende Eigenschaften. Durch die Creme wird die trockene Haut an den Füssen mit Feuchtigkeit versorgt und Hornhaut reduziert und entfernt. Lipid-Spender wie z.B. Vitamin F unterstützen zudem den Fettfilm der Haut, damit es nicht zu Feuchtigkeitsverlust kommen kann.
Passende Produkte
tetesept Anti-Hornhaut Creme
Um Hornhaut zu reduzieren und vorzubeugen, muss der trockenen Haut an den Füssen fehlende Feuchtigkeit zurückgegeben werden. Hornhautreduzierende Cremes enthalten dafür spezielle Inhaltsstoffe, um Hornhaut zu entfernen und vorzubeugen. Der Inhaltsstoff Urea ist besonders bewährt, da er sowohl feuchtigkeitsspendend als auch hornhautlösende Eigenschaften hat.
Urea
Hornhautreduzierend: Urea löst aktiv die Hornhaut ab, dank der keratolytischen Eigenschaft bei Einsatz von hohen Konzentrationen wie 25%. So werden raue Hornhautzellen entfernt und trockene Hautstellen geglättet für ein gepflegtes Hautbild das sich sehen lassen kann.
Feuchtigkeitsspendend: Urea ist ein hautverwandter natürlicher Feuchthaltefaktor, durch den Feuchtigkeit in der oberen Hautschicht eingelagert und gebunden wird. So schützt Urea die Haut vor dem Austrocknen und pflegt sie geschmeidig.
mehr über den Wirkstoff
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Damit die so eingelagerte Feuchtigkeit nicht wieder aus der oberen Hautschicht entweicht, wird der Schutzfilm der Haut benötigt. Der Lipidspender Vitamin F unterstützt den Fettfilm der Haut für den Schutz vor Austrocknung, damit es gar nicht erst zu Feuchtigkeitsverluste kommen kann.
Die tetesept Anti-Hornhaut Urea Creme enthält gleich zwei wichtige Inhaltsstoffe in ihrem Hydro-Lipid Komplex:
- Die Hydro-Komponente bilden hautähnliche Feuchthaltefaktoren wie Urea, welches bei 25% Konzentration sogar hornhautlösend wirkt.
- Als Lipid-Spender, dient Vitamin F.
- Die Formulierung mit dem Hydro-Lipid Komplex schützt und stärkt die Hautbarriere und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit & Pflege.
- 97% der Anwender bestätigen weniger trockene Fußhaut*
- 90% der Anwender bestätigen glattere Haut*
- Reduziert verhornte Haut effektiv
- Sichtbare Ergebnisse nach 5 Tagen*
- Hemmt die Hornhautbildung
* Anwendungsstudie an einem unabhängigen Testinstitut mit 30 Probanden bei 1 x tgl. Anwendung über 4 Wochen; Zustimmungsquote in % und Haut-Messung nach 5 Tagen.
Warum entstehen Schrunden und Risse in der Ferse?
Von Schrunden spricht man, wenn trockene, verhornte Haut an den Füssen aufreisst und teilweise spaltförmige und sogar schmerzhafte Risse in der Ferse auf der Oberschicht der Haut entstehen. Schrunden entstehen insbesondere bei spröder und trockener Hornhaut, die sich bevorzugt an den Füssen bildet.
Durch fehlende Elastizität der Hornhaut aufgrund ihrer Beschaffenheit und Trockenheit kann sich die Haut normalen Alltagsbewegungen nicht mehr richtig anpassen – sie neigt dazu einzureissen und Schrunden entstehen. Je grösser die Schrunden werden, desto unangenehmer werden sie.
Brennen, Schmerzen und sogar Blutungen können auftreten. Durch die offenen Hautstellen können zudem Keime und Bakterien in die Wunde gelangen und Infektionen auslösen. Damit wird trockene Fusshaut nicht nur zu einem schmerzhaften Problem, sondern birgt auch die Gefahr von Entzündungen und Infektionen.
Schrunden entstehen insbesondere durch trockene Hornhaut an den Füssen!
Was gegen Schrunden tun?
Die gute Nachricht: Du kannst selbst etwas gegen Schrunden tun, wenn keine Entzündung oder Blutungen vorliegen. Die wichtigste Pflegemethode ist cremen, denn nur so kannst Du deiner Haut die fehlender Feuchtigkeit zuführen und die Regeneration unterstützen. Schrunden kannst Du mit speziellen, intensiv pflegenden Schrundensalben in den Griff bekommen. Sie helfen der Haut bei der Regeneration und beugen ausserdem bei der Neubildung von Schrunden vor. Effektive Inhaltsstoffe wie Sheabutter und Feuchtigkeitsspender wie Urea sind wichtig, um rissige Hornhaut zu reduzieren.
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