Relax

Kollagen: Anwendungsbereich, Wirkung und Gesundheit

Kollagen sorgt nicht nur für widerstandsfähige, straffe Haut. Als Bestandteil verschiedener Gewebe kann das Protein für die Festigkeit von Nägeln und Haaren massgeblich sein. Für ein straffes Hautbild kommt daher einer ausgewogenen Ernährung eine zentrale Bedeutung zu. Auch für Gelenke, Knochen und Knorpel kann es essenziell sein. 

Was ist Kollagen? 

Kollagen ist ein Strukturprotein. Es kommt natürlicherweise in der Nahrung vor, kann aber auch selbst synthetisiert werden. Das Eiweiss dient Zellen und Geweben als Gerüst. Es hält die Strukturen elastisch und formstabil. Kollagen-Moleküle bilden lange, besonders zugfeste Ketten. Es existieren 28 unterschiedliche Kollagen-Arten.

  • Typ I bildet dicke Fibrillen mit Querstreifung. Man findet ihn unter anderem in Knochen, Knorpeln, Sehnen, Bändern, dem Auge und der Haut. Rund 90 Prozent des Kollagen-Vorkommens im Körper gehören zu Typ I.
  • Typ II findet sich im Faserknorpel und im Auge.
  • Typ III kommt in den lymphatischen Organen, der Milz, den Mandeln, den Knochen und im Herz vor.

Worin ist Kollagen enthalten? 

Essen

Kollagen beziehungsweise Aminosäuren als seine Bausteine kommen in der Nahrung vor. Sie sind vor allem in eiweissreichen Nahrungsmitteln enthalten. Das Protein kann durch tierische Lebensmittel aufgenommen oder durch pflanzliche Aminosäuren synthetisiert werden.

Diese Nahrungsmittel enthalten grosse Kollagen-Mengen oder sind förderlich für die Kollagenproduktion:

  • Knochenbrühe: Durch das Kochen werden proteinhaltige Verbindungen wie Kollagen aus dem Knochen extrahiert. Brühe aus Knochen enthält auch Zink, das die körpereigene Synthese unterstützt.
  • Hähnchenfleisch liefert viele wertvolle Aminosäuren, die für die Herstellung von Kollagenfasern nötig sind.
  • Gelatine ist getrocknetes und aufgespaltenes Kollagen. Es wurde durch Hydrolyse wasserlöslich gemacht.
  • Quinoa liefert mit essenziellen Aminosäuren ebenfalls Bausteine für die Kollagenproduktion.
  • Chiasamen liefern vielfältige Aminosäuren. Ballaststoffe verbinden sich mit Flüssigkeit zu einem elastischen Gel, das eine normale Verdauung unterstützt.

Kollagenreiche Nahrungsmittel sind ausserdem Fisch mit Haut, Eier und Milchprodukte. Die körpereigene Kollagenproduktion können Kupfer, Zink und Vitamin C ankurbeln.

Warum ist Kollagen wichtig? 

Kollagenfasern verleihen körpereigenen Substanzen ein natürliches Gerüst. Rund 80 Prozent der Proteine von Haaren, Nägeln, Haut, Gelenken, Knochen und Knorpeln bestehen aus den stabilen Fasern. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit genügend Aminosäuren kann der Organismus selbst Kollagen herstellen.

Die ausreichende Kollagen-Synthese sorgt für ein straffes Hautbild und die normale Funktion von Gelenken. Ein Kollagen-Mangel kann zu Falten und einem wenig straffwirkenden Hautbild führen.

Zudem können Knochen und Gelenkknorpel in Mitleidenschaft gezogen werden. Eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen sind oftmals die Folge.

Wie wirkt Kollagen im Körper? 

Kollagenfasern bestehen aus dichten und weniger dichten Abschnitten. Sie können hohe Mengen an Feuchtigkeit binden (bis zu 60 Prozent ihres eigenen Gewichts). Diese polstert die Haut von innen auf und kann für ein straffes Hautbild sorgen.

Das Bindegewebe zwischen den Zellen ist an der Formgebung der Organe beteiligt. Die Kollagenfasern sind für die Regulierung des Wasserhaushalts verantwortlich und halten das Gewebe elastisch.

Die Netzschicht ist Teil der Lederhaut. Sie besteht aus einem dichten Netz an Kollagen-Strängen, die mit elastischem Bindegewebe angefüllt sind. Auch die Körperfaszie unterhalb der Unterhaut besteht aus Kollagen. In den Gelenken ist Kollagen ein wichtiger Bestandteil der Schleimbeutel, die ihre reibungsarme Funktion sicherstellen.

Was regt die körpereigene Kollagenbildung an? 

Vitamin C

Für die Kollagenbildung sind zwei Dinge essenziell: 

  • Vitamin C 
  • Aminosäuren

Vitamin C ist ein Co-Enzym beim Kollagenaufbau. Fehlt es, ist der Einbau der Aminosäure Hydroxyprolin in die Helix der Kollagenfasern nicht möglich. Das entstehende Tropokollagen ist nicht wärmebeständig und zerfällt bei mehr als 20 Grad Celsius. Sie sollten daher Lebensmittel, die Aminosäure enthalten, möglichst mit Vitamin C kombinieren.

Warum sollte man Kollagen zu sich nehmen? 

Mit zunehmendem Lebensalter und durch negative Einflüsse nimmt die körpereigene Kollagenbildung ab. Ein Kollagen-Mangel kann sich in Falten, schütterem Haar und unbeweglichen Gelenken äussern.

Als Creme gelangen Kollagen-Präparate nur in die oberen Hautschichten. Dort können sie eine vermehrte Bindung von Wasser bewirken. Dieser aufpolsternde Effekt sorgt für straffer erscheinende Haut und ein gesünderes Aussehen.

Kollagen kann aber auch oral in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden. Bei dieser Darreichungsform kann es an jede Stelle des Körpers gelangen. Selbst die unterste Hautschicht kann so von innen versorgt werden.

Neben einer ausgewogenen Ernährung kann die Einnahme von kollagenhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein um Ihr Gewebe zu stärken, Knochenbrüchen vorzubeugen und Ihre Gelenke unterstützen.

Was fördert den Abbau von Kollagen? 

Diverse Faktoren können sich negativ auf den Kollagen-Haushalt auswirken. Ursächlich für eine mangelhafte körpereigene Kollagenproduktion können sein:

  • Stress
  • starke Sonne
  • Nikotin
  • einige chronische Erkrankungen

Nimmt der Kollagen-Spiegel ab, verliert die Haut an Spannkraft, und das Haar dünnt aus. Knochen werden porös, und Sehnen verlieren an Elastizität. Frauen sind durch ihren sinkenden Östrogenspiegel im Alter am meisten betroffen.

Wie nimmt der Körper Kollagen am besten auf?

Zur Kollagen-Synthese benötigt der Körper Vitamin C und Retinol. Sie schützen die Haut zudem vor freien Radikalen. Letztere greifen das Kollagen-Gerüst der Haut an. In Kosmetika besitzt Kollagen lediglich feuchtigkeitsspendende Eigenschaften. Die Kollagen-Moleküle können die Hautbarriere aufgrund ihrer Grösse nicht überwinden, um in tiefere Hautschichten vorzudringen. Der Organismus nimmt Kollagen-Präparate daher am besten oral auf.

In welchen Darreichungsformen gibt es Kollagen? 

Kollagen

Kollagen-Präparate existieren in zahlreichen Darreichungsformen zur inneren oder äusseren Anwendung. Als Nahrungsergänzungsmittel sind sie als hydrolysiertes Kollagen (auch KollagenHydrolysat) erhältlich. Es wird in Form von Pulver, Tabletten, Trinkampullen oder Kapseln angeboten.

Zur äusseren Anwendung eignen sich Gels und Cremes mit Kollagen-Zusatz.

Die tetesept Kollagen 500 Tabletten können die Hautelastizität und das Bindegewebe unterstützen. Der wertvolle Wirkstoffkomplex aus Kollagen, Vitamin C, Kupfer, Biotin und Mangan kann die Haut von innen versorgen. Mangan trägt zu einer normalen Bildung von Bindegewebe bei, Kupfer zu seinem Erhalt. Vitamin C ist ein wichtiger Teil einer normalen Kollagenbildung.

Bei Fragen oder Anregungen zu unseren Tabletten freut sich unser Kundendienst über Ihre Kontaktaufnahme. 

Über uns 

Seit über 50 Jahren versorgt Sie die Marke tetesept mit hochwertigen Bädern und Nahrungsergänzungsmitteln. Traditionelle, natürliche Inhaltsstoffe, gepaart mit innovativen Verfahren und bewährten Rezepturen, unterstützen Sie dabei in der Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden. Besonders grossen Wert legen wir bei Forschung und Entwicklung auf Nachhaltigkeit in jeder Hinsicht.

Hühneraugenpflaster

Hühneraugenpflaster: So entfernen Sie Hühneraugen

Hühneraugen können als Folge falscher Fusspflege oder zu engen Schuhwerks entstehen. Spezielle Pflaster können helfen. Rund 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer leiden unter Problemen mit den Füssen. Diese können neben Hühneraugen zu weiteren gesundheitlichen Folgen führen. Durch die richtige Pflege mit regelmässiger Entfernung der Hornhaut können Krähenaugen oft vermieden werden. Hat es Sie doch erwischt, kann das tetesept Hühneraugenpflaster für schnelle Entlastung sorgen.

Was sind Hühneraugen?

Hühneraugen (wissenschaftlich: Clavus) werden auch Leichdorn oder Krähenauge genannt. Sie erscheinen in Gestalt eines Hautsporns. Die rundliche Verdickung besitzt einen harten Hornkegel. Dieser wächst in die tieferliegenden Hautschichten und geht bei Druck mit Schmerzen einher. 

Häufig wird ein Hühnerauge mit einer Dornwarze verwechselt, da sich beide ähneln. Zudem entstehen sie durch dieselbe Ursache. Dornwarzen besitzen jedoch keinen Keil und sind flacher als ein Krähenauge. Sie weisen schwarze Punkte oder Flecken auf, die durch getrocknete Einblutungen entstehen.

Wie entstehen Hühneraugen und warum?

Hühneraugen entstehen, wenn der Fuss ständiger Reibung und Druck ausgesetzt ist. Dann verdickt die Oberhaut, etwa bei schlechtsitzenden Schuhen. Dies geschieht durch die übermässige Produktion von Keratin (Hyperkeratose). 

Besteht die Reizung weiterhin, bildet sich mit der Zeit ein Hornhaut-Zapfen. Dieser wächst kugelförmig in das tieferliegende Weichgewebe ein. Es entsteht ein Leichdorn. Dieser wird oftmals von einer leichten Schwellung des umliegenden Gewebes begleitet und manifestiert sich durch Beschwerden beim Laufen.

Wo sind Hühneraugen am ehesten zu finden?

beinverletzung

Hühneraugen entstehen an Druckstellen der Füsse. Sie bilden sich dort, wo die punktuelle Druck- oder Reibungsbelastung am grössten ist. Oft treten sie in der Nähe von Knochen auf, was diese reizen kann und besonders schmerzhaft ist.

Die Verhärtung durch abgestorbene Haut kommt auch an anderen Körperteilen vor. So kann man Krähenaugen an den Knien, den Ellenbogen oder seltener auch an den Fingern feststellen. 

Es existieren zahlreiche Arten von Clavus: 

  • Weiche Hühneraugen (Clavus mollis) treten meist zwischen den Zehen auf. Sie kommen durch die höhere Feuchtigkeit der Zehenzwischenräume zustande.
  • Harte Hühneraugen (Clavus durus) treten an flachen, trockenen Hautarealen auf.
  • Hühnerauge unter einem Nagel (Clavus subungalis)
  • Von Blutgefässen durchzogenes Hühnerauge, (Clavus vascularis), blutet bei der Entfernung
  • Hühnerauge, durchzogen von Nerven (Clavus neurovascularis), sehr schmerzhaft
  • grossflächiges Hühnerauge an Sohle oder Ballen (Clavus neurofibrus)
  • Hühnerauge mit weissem Rand und Flüssigkeit (Clavus pappillaris), sehr schmerzhaft
  •  viele kleine, runde Verhornungen geringer Tiefe (Clavus miliaris), Entstehung unabhängig von Druckstellen

Wie kann man Hühneraugen vorbeugen?

Um Hühneraugen vorzubeugen, sollten Sie stets gut sitzendes Schuhwerk tragen. So lässt sich übermässiger Druck vermeiden. Da Hühneraugen durch verdickte Hornhaut entstehen, lassen sie sich zudem mit regelmässiger Fusspflege verhindern. 

Zur Entfernung der Hornhaut kann man eine Fussfeile oder einen Bimsstein verwenden. Nach dem Duschen oder Baden sollten auch die Zehenzwischenräume gut abgetrocknet werden. So wird ein feuchtes Mikroklima vermieden, das die Entstehung weicher Hühneraugen begünstigt.

Ihre Fusspflege können Sie mit einem geeigneten Produkt abrunden, beispielsweise der tetesept Antihornhaut-Creme. Der wertvolle Komplex aus Urea und Linolsäure kann Hornhaut reduzieren und die erneute Bildung hemmen. Wohltuendes Avocadoöl pflegt und regeneriert die Haut für spürbar glattere Füsse.

Der tetesept Hallux Valgus Druckschutz bietet schnelle Entlastung bei Ballenzehen. Er basiert auf der Druckminderung mittels eines weichen Gelpolsters. Er bietet unterstützenden Tragekomfort und kann schmerzfreies Gehen trotz Hühneraugen ermöglichen. Der zusätzliche Zehenring sorgt für sicheren Halt. Da der Druckschutz waschbar ist, können Sie ihn mehrmals verwenden.

Wie wirken Mittel gegen Hühneraugen?

Gegen Hühneraugen wird meist Salizylsäure in Form von Hühneraugenpflastern oder Tinkturen eingesetzt. Sie zählt zur Gruppe der Keratolytika (abgeleitet vom Wort Keratin). Salizylsäure fördert die Ablösung der obersten Hautschicht. Diese lässt sich so im Anschluss leichter abtragen. Die Substanz wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. So kann man Dermatophyten, Hefepilzen und Bakterien vorbeugen.

Das tetesept Hühneraugenpflaster bietet Druckschutz durch Hydrokolloid. Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern setzen Hydrokolloid-Pflaster auf die Wundheilung in einem feuchten Mikroklima. Die Technologie schützt empfindliche Stellen vor zusätzlichem Druck und Reibung. Schmerzen können so zeitnah gelindert werden. 

Die Wirkstoff-Punkte mit 37 Prozent Salizylsäure können die sanfte und gezielte Entfernung von Hühneraugen ermöglichen. Dank seiner diskreten Optik ist das Hühneraugenpflaster von tetesept nahezu unsichtbar. 

Der Schutz von Epithelzellen fördert den Heilungsprozess. Ein semipermeabler Film aus Polyurethan gestattet die Verdunstung von Flüssigkeit. Die Hydrokolloid-Partikel formen ein Schutzkissen, das für Entlastung sorgt.

Was passiert, wenn man Hühneraugen nicht mit wirksam behandelt?

Bleiben Hühneraugen unbehandelt, können sie Beschwerden verursachen, die die Lebensqualität und das Gehen einschränken. 

Verletzte, entzündete oder vielzählig auftretende Hühneraugen sollten daher fachgerecht entfernt werden. Dies können Ärzte und Podologen durchführen. Dabei wird die Hornhaut zunächst durch eine Kürettage abgetragen. Anschliessend wird der Dorn des Hühnerauges mit Wasserstoffperoxid aufgeweicht. Zum Schluss folgt seine Entfernung mit einer kleinen Zange.

Mit welchen Hausmitteln lassen sich Hühneraugen ohne Hühneraugenpflaster entfernen?

eingriff des arztes

Hausmittel eignen sich im frühen Stadium, um Hühneraugen zu behandeln. Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: 

  • Apfelessig im Verhältnis 3:1 mit Wasser mischen. Ein getränktes Wattepad mit einer Mullbinde auf dem Hühnerauge fixieren. Das Hühnerauge kann so leichter aufweichen und lässt sich anschliessend abschleifen.
  • Fügen Sie Ihrem Fussbad einige Tropfen Teebaumöl hinzu. Es weicht das Krähenauge auf und desinfiziert die betroffene Hautpartie.
  • Reiben Sie das Hühnerauge eine Woche lang regelmässig mit Aloe vera (beziehungsweise AloeVera-Saft) ein. So kann die Hornhaut aufweichen und die Entfernung einfacher vonstattengehen.
  • Mehrfach pro Tag aufgetragen, kann Arnikatinktur ebenfalls helfen. Die beste Wirkung entfaltet sie vor dem Schlafengehen. Die Hornhaut kann aufgelöst werden. Reste des Hühnerauges können vorsichtig beim Fussbad entfernt werden. 
  • Kleben Sie mit einem Pflaster eine halbe Rosine auf das Hühnerauge. Der austretende Saft kann die verhärtete Hornhaut schonend auflösen.
  • Hauswurz besitzt eine adstringierende (zusammenziehende) und kühlende Wirkung. 
  • In Essig getränkte Efeublätter werden ausgedrückt, der Saft mit einer Mullbinde auf dem Hühnerauge platziert. Ersatzweise sind Fussbäder mit Efeu-Tinktur möglich. Dazu wird ein Esslöffel Efeublätter mit 70 Prozent Alkohol angesetzt und nach etwa 14 Tagen abgeseiht.

Bei Fragen kontaktieren Sie gerne einen unserer Experten.

Über tetesept

Vor über 50 Jahren begann die Geschichte von tetesept mit einem Erkältungsbad. Seitdem stecken wir all unser Know-how in die Erforschung und Entwicklung neuer Produkte sowie innovativer Technologien. Unser Sortiment verbindet moderne Wissenschaft mit traditioneller Pflanzenkunde in wohltuenden Rezepturen. Strenge Zertifizierungsstandards gewährleisten die gleichbleibend hohe Qualität.

tetesept products

Brausetabletten: Diese Wirkung haben die wasserlöslichen Vitamine

Brausetabletten sind sowohl im Bereich der Nahrungsergänzung als auch im Arzneimittelbereich bekannt. Die Darreichungsform geht mit vielen Vorteilen einher. So können sich die wasserlöslichen Tabletten dafür eignen, den Nährstoffhaushalt im Rahmen einer bewussten Ernährung zu ergänzen. Auch bei aussergewöhnlicher Belastung können sie helfen, den Speicher an Vitaminen und Mineralstoffen wieder aufzufüllen.

Was sind Brausetabletten?

Brausetabletten sind eine besondere Form von Tabletten. Sie sind im Vergleich zu normalen Tabletten grösser und können nicht geschluckt werden.

Sie lösen sich nämlich sehr gut in Wasser auf und die feste Konsistenz weist bei Kontakt mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten eine typische Gasentwicklung auf. Durch die Entstehung von Kohlenstoffdioxid beschleunigt sich der Prozess des Auflösens. Noch schneller erfolgt er, indem Sie die entstehende Lösung mit einem Löffel umrühren. Eine Variante von Brausetabletten ist Brausepulver, das in kleinen Sachets erhältlich ist.

Vitamintabletten als Brause setzen während des eigenständigen Auflösungsvorgangs ihre enthaltenen Inhaltsstoffe frei. Meist werden sie auf oralem Weg durch die Einnahme von Suspensionen oder Lösungen verwendet. 

Brausetabletten verdanken ihre Wirkung einer besonderen Rezeptur. Diese beinhaltet wasserlösliche Vitamine (oder andere Wirkstoffe), einen Füllstoff sowie Fliessregulierungsmittel. Ein Zerfallsbeschleuniger sorgt für die Wasserlöslichkeit. Er besteht meist aus Carbonat oder Hydrogencarbonat sowie einer schwachen Säure.[1]

Wodurch zeichnet sich diese Darreichungsform aus?

glass of water with vitamins

Brausetabletten zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Im Gegensatz zu klassischen Tabletten ist das Auflösen auch ohne Rühren möglich.
  • Durch das Pressen unter hohem Druck erzeugen Gasbläschen einen Sprudel-Effekt. Die Wirkstoffe verteilen sich schnell in der gesamten Flüssigkeit.
  • Als freisetzende Komponenten dienen Wein-, Apfel- oder Zitronensäure.
  • Viele Vitaminbrausetabletten besitzen einen leckeren, fruchtigen Geschmack.
  • Brausetabletten können nicht nur Vitamine, sondern auch Husten- oder Schmerzmittel enthalten. Manche dienen auch der Reinigung von Zahnprothesen.
  • Sie eignen sich nur für bestimmte wasserlösliche Vitamine und Wirkstoffe.
  • Neben der Wasserlöslichkeit ist auch die Stabilität eines Stoffs in der wässrigen Lösung entscheidend.
  • Brausetabletten werden oft zur Zuführung von Calcium, Magnesium und Vitamin C verwendet.
  • Vitaminbrausetabletten eignen sich durch ihren hohen Natriumgehalt nicht für jede Person. Letzterer bindet Wasser und steigert den Blutdruck. Bei Problemen mit Nieren oder Herz sowie Bluthochdruck sollten Sie Vorsicht walten lassen.[2]

Geschichte und Herstellung der Brausetablette

Brausetabletten wurden in den 1960er-Jahren erfunden.[3] Bis dahin war es üblich, Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform durch Umrühren in Wasser zu lösen. Zu Beginn der Herstellung der wasserlöslichen Präparate wurden die Wirk- und Trägerstoffe noch von Hand abgewogen. Bereits seit dem 19. Jahrhundert existierten die ersten Tabletten-Pressen, welche die Verdichtung der Tabletten ermöglichten.[4]

Heute werden Brausetabletten maschinell hergestellt. Dazu werden die zuvor gereinigten Inhaltsstoffe zunächst mit automatischen Zufuhr-Systemen sowie Waagen gemessen und granuliert.

Nach dem Prozess wird das Granulat einem Mischprozess unterzogen. Ein Batch-Container mit Waage wiegt und speichert die Menge der Einwaage ab. So kann jede Charge genau zugeordnet und die Rezeptur zwischen den einzelnen Produktionen bei Bedarf angepasst werden. Beim Einfüllen gewährleisten zu scannende Barcodes, dass es sich um den korrekten Rohstoff handelt.

Die homogene Granulat-Mischung wird dann dem Tablettiere-Prozess unterzogen. Auch die vollautomatischen Containersysteme unterliegen einer strengen Kontrolle und exakten Steuerung durch den Menschen. Inzwischen bedienen sich zahlreiche Pharmaunternehmen und Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln der beliebten Darreichungsform.[5]

Welche Vor- und Nachteile haben Brausetabletten?

Brausetabletten sind eine innovative Darreichungsform, deren Vorteile die Nachteile weitgehend überwiegen.

Die Vorteile von Brausetabletten sind:

  • Das einst notwendige Umrühren zum Auflösen entfällt.
  • Auflösung und Konvektionsströmung durch sprudelnde Gasbläschen gewährleisten eine sorgfältige Vermischung der Inhaltsstoffe mit dem Wasser.
  • Es tritt keine punktuelle übermässige Wirkstoffkonzentration auf. Dadurch ist eine ausreichende, schonende und magenfreundliche Aufnahme möglich.
  • Die Wirkstoffe können dank der Darreichungsform als Lösung schneller in die Blutbahn gelangen und ihre Wirkung entfalten.
  • Insbesondere bei Schluckbeschwerden, wie etwa bei Halsschmerzen, erleichtert die Darreichungsform als Brausetablette die Einnahme.
  • Kinder sind der prickelnden Lösung gegenüber weniger skeptisch eingestellt als Tabletten.
  • Brausetabletten sind meist mit einem angenehmen Geschmack aromatisiert.
  • Ihre Lagerung ist einfach und Vitaminbrausetabletten sind lange haltbar.
  • Sie sind vergleichsweise kostengünstig in der Herstellung.

Die Nachteile von Brausetabletten sind:

  • Einige Wirkstoffe und Vitamine sind nicht löslich oder nur kurz im Wasser stabil. Sie sollten Brausetabletten daher möglichst zeitnah nach dem Auflösungsprozess trinken.
  • Durch die hohe Menge an Natrium ist die Einnahme für manche Personen nicht geeignet.
  • Brausetabletten sind feuchtigkeitsempfindlich.[3]

Brausetabletten als Unterstützung bei Aktivität

Vor dem Sport

sport

Bei gesteigerter körperlicher Aktivität und sportlicher Betätigung können Nahrungsergänzungsmittel helfen, den Nährstoffverlust auszugleichen.

Die tetesept Active Energy Brausetabletten eignen sich speziell zur Einnahme vor einer sportlichen Aktivität. Sie können die Aktivierung und Vorbereitung des Körpers durch die Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen, Koffein und wertvollen Aminosäuren unterstützen.

Das enthaltene Glucosaminsulfat kann helfen, Ihre Gelenke vor Verschleiss zu schützen.[6] Chondroitinsulfat ist ein wichtiger Zelltyp zur Bildung von Knorpelgewebe. Es kann Schutz vor Kompression und Stössen bieten. Besonders in Verbindung mit Glucosamin kann es helfen, Ihre Gelenke zu stärken.[7] Der fruchtige Orangengeschmack macht die Einnahme angenehm.

Während der Aktivität

Die tetesept Active Performance Brausetabletten können die Leistungsfähigkeit des Körpers während Ihrer sportlichen Betätigung unterstützen. Mithilfe von Magnesium, Calcium, B-Vitaminen und Koffein können Sie Ihren Organismus mit wichtigen Nährstoffen versorgen. So können Sie Ihre Performance unterstützen.

Das enthaltene Kalium kann die Muskelkontraktionen des Körpers sowie die Wiedereinlagerung von Glykogen unterstützen.[8] Pantothensäure kann den Herstellungsprozess von roten Blutkörperchen und somit den Sauerstofftransport erleichtern.[9] Die Brausetabletten schmecken lecker nach Zitrone.

Nach dem Sport

Die Zusammensetzung der tetesept Active Recovery Brausetabletten kann die Regeneration des Körpers nach dem Sport unterstützen. Sie versorgen Sie während der anschliessenden Ruhephase mit wichtigem Magnesium, Zink, Vitamin C und Aminosäuren. Besonders Vitamin C kann helfen, den Energiestoffwechsel zu unterstützen. So können Sie helfen, Muskelkater zu verringern.[10]

Auch die Infektanfälligkeit nach dem Sport durch das Open-Window-Phänomen kann reduziert werden.[11] Speziell Zink und Vitamin C können sich positiv auf die Immunzellen auswirken. Magnesium-Zufuhr kann das Risiko für Muskelkrämpfe verringern und den Erholungsprozess beschleunigen. So können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, nach einem ausgiebigen Training schneller wieder zu regenerieren.[12] 

Die Active Recovery Brausetabletten schmecken nach fruchtiger Zitrone.

Über tetesept

Seit über 50 Jahren bietet tetesept Ihnen spürbar wirksame Gesundheitspflege. Unser hochwertiges Sortiment umfasst Badezusätze, Duschbäder, Fusspflegeprodukte, Erkältungspräparate sowie Nahrungsergänzungsmittel für jede Lebenslage. Innovative Rezepturen, entstanden in unseren eigenen Entwicklungsabteilungen, sorgen zuverlässig für Ihr ganzheitliches Wohlbefinden. Dabei setzen wir ausschliesslich auf natürliche Inhaltsstoffe und ersinnen stetig neue Innovationen für Ihre Gesundheit.

Bei Anregungen oder Fragen zu einem unserer Produkte freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Über das Kontaktformular auf unserer Webseite können Sie uns einfach eine Nachricht zukommen lassen, die unser Kundenservice zeitnah beantwortet.

Fusspilz behandeln

Ursachen und Behandlung von Fusspilz

Fusspilz ist ein lästiges Ärgernis und erfordert schnelle Massnahmen. So kann eine Chronifizierung oder ein Übergreifen auf die Nägel vermieden werden. Es sind drei Arten von Fusspilz bekannt, die Sie anhand verschiedener Symptome identifizieren können. Erfahren Sie im Folgenden alles Wichtige darüber, wie Sie Fusspilz behandeln können.

Was ist Fusspilz?

Fusspilz (Tinea pedis) ist eine der häufigsten, durch Pilzerreger verursachte, Infektionskrankheit beim Menschen. Die Erkrankung ist dabei weitaus mehr als nur ein kosmetisches Problem. Unbehandelt kann eine lokale Pilzinfektion schwerwiegende Folgen haben. So kann sich die Infektion ausbreiten oder auf andere übertragen.

Schätzungen zufolge leiden bis zu 20 Prozent der erwachsenen Schweizer mindestens einmal im Leben an Fusspilzbefall. Männer erkranken häufiger als Frauen, Kinder nur selten.

Welche Symptome verursacht Fusspilz?

Die Symptome der Infektion unterscheiden sich je nach Art des Fusspilzes. Es gibt:

  • Fusspilzinfektionen mit Befall der Zehenzwischenräume
  • Fusspilzinfektionen ohne Befall der Zehenzwischenräume
  • Fusspilzinfektionen mit Bläschenbildung

Fusspilz zwischen den Zehen 

Fusspilz zwischen den Zehen beginnt mit Juckreiz an den Füssen, insbesondere zwischen den Zehen. Hautreibung und Feuchtigkeit begünstigen die Vermehrung von Pilzerregern. Meist entstehen die ersten Anzeichen zwischen dem kleinen Zeh und seinem Nachbarn. Schuppende und gerötete Haut kann ohne Behandlung auf den ganzen Fuss übergreifen. Gelegentlich können Sie eine aufgequollene, weisse obere Hautschicht feststellen.

Fusspilz an der Fusssohle

Fusspilz ohne Befall der Zehenzwischenräume äussert sich durch trockene, schuppige, entzündliche Hautpartien an den Fusssohlen. Die betroffenen Stellen können sich über Fusskanten und -rücken ausbreiten und die Fersen werden rissig. Diese Art von Fusspilz geht oft mit einer Diabetes-Erkrankung einher und wird oft fälschlicherweise manchmal für besonders trockene Haut gehalten.

Fusspilz mit Blasenbildung

Fusspilz mit Bläschenbildung entspricht der vesikulös-dishidrotischen Form. Auf der Fusswölbung und der -kante entstehen juckende Bläschen, und die Haut spannt. Ohne Behandlung kann sich die Infektion ausbreiten und auf die Zehennägel übergreifen (Nagelpilz). In das Lymphsystem eindringende Streptokokken können weitere Komplikationen verursachen.

Gibt es eine Fusspilz-Saison?

Die Fusspilz-Saison scheint mit grossem Abstand der Sommer zu sein, wenn naturgemäss viele Menschen barfuss unterwegs sind. Gerade an Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen, können die für Fusspilz verantwortlichen Fadenpilze lauern. Bei schwachem Immunsystem oder winzigen Verletzungen der Haut können sie ungehindert eindringen und sich bei günstigen Voraussetzungen vermehren.

Wie entsteht Fusspilz?

Fusspilz entsteht durch Fadenpilze (Dematophyten), die sich von Hornsubstanz ernähren. Sie kommen daher nur in der obersten Hautschicht vor. Die Übertragung ist nicht nur durch direkten Kontakt von Mensch zu Mensch möglich, sondern auch durch Berührung mit infizierten Hautschüppchen. Dies kann häufig in Schwimmbädern, Hotels oder der Sauna vorkommen.

Folgende Faktoren können ein erhöhtes Risiko für Fusspilzinfektionen bergen:

  • ausgeprägtes Schwitzen der Füsse, da sich Pilzerreger in feuchtwarmem Klima wohlfühlen
  • Grunderkrankungen wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen der Füsse
  • ein geschwächtes Immunsystem durch Medikamente, die die Immunabwehr unterdrücken
  • langfristige Antibiotika-Einnahme
  • Fussfehlstellungen
  • zu enges Schuhwerk
  • kleinere Verletzungen und Mikro-Läsionen der Haut, durch die Pilzerreger schneller eindringen

Wie kann ich Fusspilz vorbeugen?

Ursachen und Behandlung von Fusspilz

Sie können Fusspilz bereits durch einige einfache Vorkehrungen vorbeugen. Da die Erreger sich besonders in feuchtwarmen Milieus gut vermehren, sollten Sie in Schwimmbädern und Hotelzimmern zu Finken greifen. Bei Schuhen ist atmungsaktives Material wichtig, um für ein gesundes Fussklima zu sorgen.

Die richtige Pflegeroutine gegen Fusspilz

Nach dem Baden oder Duschen sollten die Zehenzwischenräume sorgfältig und vorsichtig abgetrocknet werden, um Pilzen keine Chance zu geben. Durch die regelmässige Pflege der Füsse, kann man mit geeigneten Produkten der empfindlichen Haut mehr Widerstandskraft verleihen.

Die Anti-Hornhaut-Urea-Creme von tetesept regeneriert und pflegt Ihre Füsse mit wertvollem Avocadoöl und Urea. Zudem kann sie die Bildung unschöner Hornhaut vorbeugen und sorgt so für ein samtig-weiches Fussgefühl.

Pflegeprodukte für gesunde Füsse

Im Einzelhandel sind vorbeugende Sprays gegen Fusspilzinfektionen rezeptfrei erhältlich. Die tetesept Anti-Fusspilz Sprühlösung vereint Vorbeugung und Behandlung. Sie dringt in die obersten Hornschichten ein und bildet einen schützenden Film. Dieser kann die Besiedelung durch Fusspilzerreger hemmen. Die Textur kann besonders lange an der aufgetragenen Stelle haften. Sie kann Jucken und unangenehmer Geruchsbildung entgegenwirken.

Das tetesept Anti-Nagelpilz Set eignet sich, wenn der Pilz auch den Fussnagel betrifft. Bereits nach einer Woche können sichtbare Ergebnisse feststellbar sein. Die Behandlung von Nagelpilz ist dank der Einmal-Feilen besonders hygienisch.

Wie kann ich Fusspilz behandeln?

Fusspilz zu behandeln, duldet keinen Aufschub. Bei rechtzeitigem Beginn der Behandlung kann man einen chronischen Fusspilz-Befall verhindern. Sogenannte Antimykotika sind ohne Arztbesuch erhältlich. Sie werden äusserlich grosszügig auf die betroffenen Partien aufgetragen.

Unbedingt zu achten ist im Zuge einer Fusspilzbehandlung darauf, alle Schuhe sorgfältig zu desinfizieren. Socken sollten bei 60 Grad Celsius waschen werden, um alle Pilzerreger restlos abzutöten. Die Behandlungsdauer beträgt je nach Befall zwischen zwei und vier Wochen. Nach einer Woche können bereits deutliche Verbesserungen eintreten.

Wie lange muss ich Fusspilz behandeln?

In schwerwiegenden Fällen kann ein Arzt Pilzmittel in Tablettenform verschreiben. Die Behandlung – ganz gleich, welcher Art – sollten Sie mindestens bis vier Wochen nach dem Verschwinden des Pilzes fortsetzen. So lassen sich Rückfälle verhindern. Sind Nägel oder Nagelbetten befallen, müssen auch sie mit behandelt werden.

Das Anti-Nagelpilz Set von tetesept kann Nagelpilz zuverlässig stoppen. Bereits nach einer Woche können dank der veganen Behandlung deutliche Verbesserungen zu sehen sein. Nach vier Wochen ist die Therapie abgeschlossen.

Was ist sonst noch wichtig bei der Fusspilzbehandlung?

Beim Behandeln von Fusspilz sind einige Dinge zu beachten. Neben einem verzögerten Behandlungsbeginn sollten Sie vermeiden, barfuss zu laufen. Auch auf die direkte Berührung der betroffenen Stellen sollten verzichtet werden. Pilzsprays, Gels und Co. lassen sich dank des integrierten Applikators einfach auftragen.

Socken täglich wechseln und ein separates Handtuch für die Füsse verwenden ist genauso wichtig, wie Bimssteine auszutauschen und Nagelscheren zu desinfizieren.

Mit welchen Hausmitteln kann ich Fusspilz behandeln?

Von einer reinen Therapie mit Hausmitteln raten Ärzte bei einem Befall mit Fusspilz ab. Unterstützend können Sie jedoch verschiedene natürliche Mittel einsetzen, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Probate Mittel sind Fussbäder mit Salz oder Essig. Dazu fünf Esslöffel Salz oder einige Tropfen Apfelessig auf einen Liter warmes Wasser geben. Dies kann den Juckreiz bereits nach der ersten Anwendung reduzieren.

Die heilsame Wirkung von Teebaumöl wird derzeit wissenschaftlich untersucht. Honig kann dank Polyphenolen entzündungshemmend und beruhigend wirken. Die ätherischen Öle von Lavendel und Myrrhe können unterstützend zur Behandlung von Fusspilz eingesetzt werden. Bei bekannter Empfindlichkeit sollten Sie die Extrakte nur verdünnt anwenden.

Kontaktieren Sie tetesept!

Wenn Sie Fragen zu unserem Sortiment oder einem unserer Produkte haben, finden Sie auf unserer Webseite ein Kontaktformular. Unser Kundenservice freut sich darauf, Sie umfassend zu informieren. Unsere Produkte erhalten Sie bei Coop und im tetesept Onlineshop.

Vitamin D

Vitamin D zur Stärkung des Immunsystems

Vitamin D ist eine übergeordnete Bezeichnung für fettlösliche Vitamine, auch Calciferole  genannt. Die wichtigsten Arten des sog. Sonnenvitamins sind Vitamin D2 (Ergocalciferol)  und Vitamin D3 (Cholecalciferol). 

Vitamin D wird vom Körper gebildet, wenn wir uns in der Sonne aufhalten. Es ist an  wichtigen und komplexen Prozessen im Organismus beteiligt, unter anderem an der  Immunabwehr und dem Knochenaufbau.

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin D und  Vitamin D3? 

Mit Vitamin D ist umgangssprachlich meist Vitamin D3 gemeint. Zwar existieren auch  Vitamin D1, D2, D4 und D5, dies sind jedoch künstlich hergestellte Vitamine. Vitamin D3  entspricht dem körpereigenen D-Vitamin.

Wozu braucht der Körper Vitamin D? 

Vitamin D ist beteiligt am Knochenstoffwechsel. Es ermöglicht die Aufnahme von Phosphat  und Calcium im Dünndarm und unterstützt ihren Einbau in die Knochensubstanz. Das  Sonnenvitamin wirkt zudem an anderen wichtigen Stoffwechselvorgängen, der Bildung  bestimmter Proteine zur Immunregulation sowie der Aktivierung zahlreicher Gene mit. 

Durch Vitamin D können wichtige Zellen des Immunsystems aktiviert werden: die  Killerzellen. Sie können Eindringlinge sowie Krankheitserreger bekämpfen und so Infekte verhindern. Bei einem Vitamin-D-Mangel verbleiben die Killerzellen im Ruhezustand, und  das Immunsystem büsst an Leistungsfähigkeit ein. 

Wie gelangt Vitamin D in den Körper? 

Rund 80 bis 90 Prozent vom Vitamin D werden durch die körpereigene Synthese gedeckt.  Diese benötigt Sonnenlicht in Kombination mit einem Aufenthalt an der frischen Luft. Nur  dort kann die zur Vitamin-D-Produktion nötige UVB-Strahlung ungefiltert aufgenommen  werden.

In welchen Lebensmitteln steckt Vitamin D?

Lebensmitteln steckt Vitamin D

Lebensmittel decken rund 10 bis 20 Prozent des menschlichen Vitamin-D-Bedarfs ab. Nur  wenige Speisen enthalten relevante Mengen des Sonnenvitamins. Dennoch ist es hilfreich,  der verringerten Aktivität an der frischen Luft mit einer besonders ausgewogenen Ernährung  zu begegnen. So können Sie Ihr Immunsystem dauerhaft stärken. 

Am meisten Vitamin D beinhalten fettreiche Fische wie Hering, Lachs, Sardine, Aal,  Kabeljau, schwarzer Heilbutt, Austern und Makrele. Auch Avocado, Eier, Champignons und  Innereien wie Leber enthalten viel davon. Nicht umsonst wurde Kindern früher im Winter  täglich ein Löffel Lebertran verabreicht. Geringere Mengen von Vitamin D sind auch in  Milchprodukten wie Camembert enthalten.

Wie entsteht ein Vitamin-D-Mangel? 

Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel kann dadurch entstehen, wenn wir zu wenig dem Sonnenlicht ausgesetzt  sind. Wenn Sie sich also selten draussen aufhalten, wird Ihr Bedarf möglicherweise nicht  ausreichend gedeckt. Auch falsche Ernährungsgewohnheiten können die gestörte  Aufnahme beziehungsweise Verwertung des Sonnenvitamins bedingen. 

Zudem können bestimmte Krankheiten für einen Vitamin-D-Mangel sorgen. Dies kann  beispielsweise bei Erkrankungen der Nieren der Fall sein. Schwangere und stillende Frauen  sowie Kinder haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin D. Dieser sollte im Alltag dieser  Personen berücksichtigt werden.

Wie kann man Vitamin-D-Mangel vorbeugen und das  Immunsystem stärken? 

Immunsystem stärken

Laut einer Studie des BAG (Bundesamt für Gesundheit) ist die Vitamin-D-Versorgung  lediglich in den Sommermonaten ausreichend. Zwischen Dezember und März leiden  rund 60der SchweizerInnen an einem nennenswerten Vitamin-D-Mangel. 

Einem Vitamin-D-Mangel beugen Sie am zuverlässigsten durch mindestens 30 Minuten  Bewegung pro Tag an der frischen Luft vor. Auch Lebensmittel mit hohem Vitamin-D-Gehalt  können helfen, dass Ihr Speicher nicht allzu sehr beansprucht wird. Sie können Ihren Körper  mit einem geeigneten Vitamin-D-Präparat unterstützen. 

In der Zeit zwischen April und Oktober sollten Sie Gesicht, Arme und Hände häufig der  Sonne aussetzen. Empfehlenswert ist dies mindestens dreimal pro Woche für 30 Minuten unbedeckt und ohne Sonnenschutzmittel. So ermöglichen Sie es Ihrem Körper, ein Vitamin D-Depot in Fett- und Muskelgewebe anzulegen, von dem Sie im Winter zehren können. 

Was hat Vitamin D mit Calcium zu tun?

Verfügt der Körper über zu wenig Vitamin D, ist der Einbau von Calcium in die Knochen  erschwert. Dies kann zu Knochenschmerzen und der Abnahme der Knochendichte führen.  Bei Kindern kann es in diesem Fall zu Rachitis kommen, bei älteren Menschen zu  Osteoporose. Im schlimmsten Fall resultieren daraus Knochenbrüche. 

Mit Vitamin D das Immunsystem stärken 

Im Winter hilft die regelmässige Zufuhr von Vitamin D, das Immunsystem zu stärken und  Infekten vorzubeugen. Das geschieht, indem das Sonnenvitamin – ähnlich wie beim  Ausdauersport – Abwehrzellen aktiviert. Da mit zunehmendem Alter das Immunsystem an  Leistungsfähigkeit einbüsst, sind ältere Menschen besonders vom Risiko für Vitamin-D Defizite betroffen. 

Weil der Organismus zur dunklen Jahreszeit aber auf die körpereigenen Vitamin-D-Depots  zurückgreift, kann ein Mangel prinzipiell jeden treffen. Durch Präparate mit Vitamin K  beziehungsweise K2 entstehen positive Synergien, welche der Immunregulierung  zugutekommen. Ein solches Präparat ist beispielsweise Magnesium 375 + Calcium + D3 +  K2 von tetesept. 

Die empfohlene Tagesdosis für die Zufuhr des Mikronährstoffs Vitamin D3 liegt bei 20  Mikrogramm pro Tag. Diese erreicht man je nach individuellem Bedarf in der warmen  Jahreszeit ohne weiteres durch ein 15- bis 30-minütiges Sonnenbad. 

Ab Oktober sorgen wenig Licht und viele Stunden im Haus dafür, dass der Vitamin-D-Bedarf  nicht mehr eigenständig gedeckt wird. Dann kann es nötig sein, den Körper mit  Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen und so für ein stabiles Immunsystem zu  sorgen.[8] 

Einnahme und Dosierung von Vitamin-D-Präparaten

Hochdosiertes Vitamin D wie die Vitamin D3 2000 Mini-Tabletten von tetesept enthält rund  50 Mikrogramm pro Einheit. Einmal täglich eingenommen, kann es zum Erhalt gesunder  Knochen, Zähne, Muskeln und der Immunabwehr beitragen.  

Welche Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D gibt  es? 

Es gibt Nahrungsergänzungsmittel mit reinem Vitamin D oder in Kombination mit anderen  Mikronährstoffen wie Magnesium, Calcium, Vitamin K2 oder K. Ihre Dosierung liegt meist  zwischen 20 und 50 Mikrogramm Vitamin D.  

Vitamin-D-Präparate mit Magnesium und Calcium sind speziell auf den Bedarf des Knochen und Muskelapparats zugeschnitten. Sie unterstützen die Aufnahme sowie Verwertung von  Calcium und tragen zum Erhalt einer normalen Muskelfunktion bei. Gut geeignet sind etwa  die Magnesium 375 Calcium + D3 Sticks von tetesept. Verpackt in praktische Beutelchen,  eignen sie sich gut für die Einnahme unterwegs sowie bei Einnahmeschwierigkeiten. 

Über tetesept 

Seit über 50 Jahren versorgen wir unsere Kunden mit hilfreichen Produkten und  Nahrungsergänzungsmitteln für Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden. Zudem widmen  wir uns mit Hingabe der Forschung und Entwicklung, um stets mit innovativen Mitteln Ihr  Immunsystem zu stärken. 

Sie haben Fragen zu Vitamin D im Allgemeinen oder insbesondere den Produkten von  tetesept? Stellen Sie sie gerne über das Kontaktformular auf unserer Website und lassen  Sie sich von unserem hilfsbereiten Kundendienst beraten.

Halsschmerzen behandeln

Halsschmerzen behandeln: Tipps zur Behandlung von Halsschmerzen

Halsschmerzen sind keine eigenständige Erkrankung, sondern Anzeichen übergeordneter Infekte. Wichtig ist, nicht nur die Ursache der Halsschmerzen zu behandeln, sondern auch begleitende Symptome. 

Halsschmerzen vorbeugen: Was hilft wirklich? 

Halsschmerzen können Sie durch allgemeine Massnahmen wie die Stärkung des Immunsystems vermeiden. Starke Abwehrkräfte sind essenziell zur Verteidigung gegen aufkommende Infekte und ihre Symptome. 

Gesunde Mund- und Rachenschleimhäute bieten Erregern weniger Angriffsfläche. Rauchen und anstrengendes, lautes Sprechen sowie trockene Umgebungsluft steigern die Anfälligkeit.

Folgende Massnahmen beugen Halsschmerzen vor:

  • sorgfältige Stimmhygiene 
  • Befeuchtung der Schleimhäute durch ausreichende Wasserzufuhr 
  • Reduzierung von Allergenen, zum Beispiel durch Allergiker-Bettwäsche oder Hyposensibilisierung 
  • heisse Milch mit Honig (dieser enthält Inhibine, die wie ein natürliches Antibiotikum wirken) 
  • Hals und Füsse warmhalten 
  • gründliche Hand-Hygiene (verringert das Risiko für Tröpfchen- und Schmierinfektionen) 

Ursachen und Symptome: Warum bekommen wir Halsschmerzen? 

Halsschmerzen können zahlreiche Ursachen haben, welche sich auf verschiedenen Arten äussern. Je nachdem, welche Erkrankung den Beschwerden zugrunde liegt, eignen sich unterschiedliche Therapien, um schnell gesund zu werden. 

Während sich einige Infekte mit Hausmitteln kurieren lassen, erfordern andere eine ärztliche Behandlung. Symptome sollten Sie auf jeden Fall ernst nehmen, um gefährliche Komplikationen zu vermeiden.

Ursachen von Halsschmerzen sind: 

  • Erkältung, auch grippaler Infekt  
  • echte Grippe 
  • Rachenentzündung 
  • Mandelentzündung 
  • Abszess 
  • Stimmband-/Kehlkopfentzündung 
  • Scharlach 
  • Pfeiffersches Drüsenfieber 
  • andere Infekte wie Diphtherie, Mumps, Pseudokrupp 
  • äussere Faktoren wie die Überanstrengung der Stimme, Rauchen, trockene Luft, Umweltverschmutzung 
  • Allergien 

Welche Erreger verursachen Halsschmerzen? 

Halsschmerzen werden durch verschiedene Erreger ausgelöst, welche den Krankheitsverlauf erheblich beeinflussen. Auch die Therapie hängt von der Ursache des Infekts ab. 

Ein Viertel bis zur Hälfte aller Halsschmerzen wird durch Rhinoviren verursacht. Ihre Übertragung erfolgt durch den Kontakt mit kontaminierten Flächen oder Personen und durch Tröpfcheninfektion. Beim Sprechen, Husten oder Niesen gelangen sie zunächst in die Luft und von dort in die oberen Atemwege.

Grippeviren sind ebenfalls häufig an der Entstehung von Halsschmerzen beteiligt. Sie werden in A-, B- und C-Viren unterschieden. Viren der Typen A und B sind die häufigsten Influenzaviren und treten saisonal gehäuft auf.

Welche Halsschmerzen sind typisch für eine Erkältung? 

servietten

Erkältungen sind meist die Ursache von Halsschmerzen, die durch einen Infekt verursacht wurden. Symptome wie Husten, Schnupfen und gelegentlich leichtes Fieber werden von allgemeiner Abgeschlagenheit und Halsschmerzen begleitet. Erwachsene erkranken etwa zwei bis drei Mal jährlich an einer Erkältung. Kinder leiden hingegen rund einmal pro Monat für wenige Tage darunter.

Welche Symptome verursacht eine echte Grippe? 

Eine echte Grippe unterscheidet sich von simplen Erkältungen durch das plötzliche Auftreten der Symptome. Intensität und Dauer sind in der Regel wesentlich ausgeprägter als bei einem grippalen Infekt. 

Neben starken Halsschmerzen, Husten, Glieder- und Kopfschmerzen sowie hohem Fieber mit Schüttelfrost ist das allgemeine Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt. Ein typisches Symptom ist zudem ein trockener Hals.

Welche Symptome deuten auf eine akute Rachenentzündung hin? 

Eine akute Rachenentzündung, auch Halsentzündung oder Pharyngitis genannt, wird durch Viren ausgelöst. Betrifft die Entzündung auch die hinteren Seitenwände des Rachens, handelt es sich um eine Angina (lateralis). 

Die Symptome einer Rachenentzündung sind: 

  • kratzender Hals 
  • Beschwerden beim Schlucken 
  • Mundgeruch 
  • Husten 
  • starke Rötung und Schwellung des Rachens und gegebenenfalls der seitlichen Rachenwand 
  • bei Angina: geschwollene Lymphknoten am Hals 

Die Halsentzündung können Sie im Allgemeinen mit Hausmitteln und rezeptfreien Medikamenten behandeln. 

Welche Halsschmerzen verursacht eine Mandelentzündung?

Erkältung

Eine Mandelentzündung wird durch einen viralen Infekt der Gaumenmandeln verursacht. Manchmal entwickelt sie sich – ebenso wie eine Halsinfektion – aufgrund von Streptokokken zu einer Superinfektion. 

Die Symptome einer Mandelentzündung sind: 

  • starke Halsschmerzen 
  • Ausstrahlen des Schmerzes bis ins Ohr 
  • Fieber 
  • schlechter Allgemeinzustand 
  • fleckige Mandeln mit weissem oder gelblichem Belag 

Einen Arzt sollten Sie aufsuchen, wenn Symptome länger als drei Tage anhalten. Auch Fieber und vereiterte Mandeln sind Indizien für bakterielle Superinfektionen, bei denen Sie sich nicht ausschliesslich auf Hausmittel verlassen sollten. Komplikationen können dazu führen, dass die Herdinfektion auf andere Organe übergreift.

Welche Symptome entstehen bei einem Abszess? 

Ein Abszess entsteht als Komplikation einer Mandel- oder Halsentzündung, welche nicht auskuriert oder adäquat behandelt wurde. Symptome sind: 

  • erneutes Fieber  
  • einseitige Schluckbeschwerden 
  • stechender Schmerz im Ohr  
  • Gefühl eines Klosses im Hals während des Sprechens 
  • gelegentliche Einschränkung der Mundöffnung 
  • erkennbare Eiteransammlung mit Abkapselung 

Experten sehen den Grund für die zunehmende Häufigkeit dieser Abszesse in Resistenzen der Bakterienstämme begründet. Resistenzen der Erreger gegen Antibiotika entstehen vor allem durch inflationären Gebrauch dieser Medikamente. 

Wie äussert sich eine Stimmband- oder Kehlkopfentzündung? 

Von einer Stimmband- oder Kehlkopfentzündung spricht man, wenn eine Virusinfektion auf das Stimmband oder den Kehlkopf übergreift. Dies äussert sich durch: 

  • Halsschmerzen 
  • Heiserkeit als prominentestes Symptom 
  • gelegentlich völligen Stimmverlust 
  • trockenen Reizhusten 

Auch externe Auslöser wie Rauchen, Umweltgifte und trockene Heizungsluft können die Laryngitis bedingen. Sie erfordert keinen Arztbesuch, sondern kann durch Hausmittel und Schonung der Stimme kuriert werden.  

Welche Krankheiten verursachen ebenfalls Halsschmerzen? 

Halsschmerzen werden neben den oben genannten auch durch weitere Erkrankungen verursacht. Typischerweise treten sie beim Pfeifferschen Drüsenfieber (Virusinfektion) und Scharlach (bakterielle Infektion) auf. 

Was hilft dabei, Halsschmerzen zu behandeln?

tee zum abkühlen

Hausmittel und Naturheilkunde können helfen, Halsschmerzen zu behandeln. Dies ist bei einer Erkältung (grippalem Infekt), einer Mandel-, Hals- oder Stimmbandentzündung möglich. Auch bei echter Grippe, eitriger Angina oder Abszessen können neben verschreibungspflichtigen Arzneien natürliche Mittel helfen, Symptome zu lindern. 

Welche Mittel helfen, Halsschmerzen zu behandeln? Dies sind einige Tipps:

  • Lutschpastillen für den Hals mit Isländisch Moos Extrakt können die Schleimhautbefeuchtung unterstützen. Beruhigende Inhaltsstoffe helfen bei Heiserkeit und Husten. 
  • Bei der sogenannten Kehlkopfdiät verzichten Sie auf Reizungen durch Nikotin, Alkohol, scharfe Gewürze, heisse und kalte Speisen sowie Sprechen. 
  • Die neuen Halstabletten tetesept Anginosan mit Kirschengeschmack lindern als Medizinprodukt Halsschmerzen bei akuten Reizungen in Hals und Rachen schnell und lang anhaltend.
  • Rachen-Sprays wirken weit hinten im Rachen und helfen dank entzündungshemmender Inhaltsstoffe. Der tetesept Hals-Activ Rachenspray mit der einzigartigen Kombination aus Isländisch Moos, feuchtigkeitsspendendem Dexpanthenol und natürlichem Quellsalz legt sich wie ein beruhigender Schutzfilm auf die gereizten Schleimhäute. Halsschmerzen werden gelindert und der Hustenreiz beruhigt.
  • Kräutertees und Inhalationsbäder aus Rosmarin, Thymian und Spitzwegerich. Honig fungiert zusätzlich als Booster und legt sich wie ein schützender Film auf die Schleimhäute.   
  • Präparate zur Stärkung des Immunsystems können zur allgemeinen Resilienz gegen virale und bakterielle Infekte beitragen. Sie können so helfen, Halsschmerzen zu reduzieren. 

Bereits 1908 gründete Friedrich Merz – ein gelernter Apotheker, studierter Chemiker und Pharmazeut sowie Erfinder der Marke tetesept – sein eigenes pharmazeutisches Unternehmen und entwickelte zahlreiche Gesundheits- sowie Schönheitsprodukte.

Unsere bewährten Produkte erhalten Sie online bei tetesept.ch oder im Detailhandel bei Coop. 

Sie haben Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln? Unser Kundenservice freut sich über Ihre Nachricht. Nutzen Sie hierzu gerne das Kontaktformular unserer Webseite.  

nasenspray-schnupfen

Nasenspray: Anwendung & Wirkweise

Schnupfen ist oft ein lästiger Begleiter in der Winterzeit. Dabei ist er eigentlich sogar wichtig. Als Reaktion des unspezifischen Immunsystems warnt er uns vor der drohenden Erkältung. Spätestens wenn die Nase juckt und läuft, wissen wir, dass es Zeit ist, unser Immunsystem auf Vordermann zu bringen. So sind wir gegen Infekte gewappnet. Auch der Griff zum Nasenspray könnte dann helfen. 

Einfache Hausmittel und gesunde Gewohnheiten können den Kampf gegen Erkältungsviren unterstützen. Und falls Sie trotz präventiver Massnahmen erkranken sollten, haben wir im Folgenden alle wichtigen Tipps rund um die Schnupfenzeit. 

Weshalb bekommt man einen Schnupfen? 

Schnupfen ist eine Entzündung der Nasenschleimhaut, welche isoliert oder im Zusammenhang mit weiteren Symptomen im Kontext einer Erkältung auftritt. Auch Allergien oder Nebenwirkungen mancher Medikamente können einen Schnupfen verursachen. 

Dabei ist die laufende Nase zunächst ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem vermehrt Krankheitserreger anvisiert. Ein Schnupfen ohne weitere Symptome benötigt keine ärztliche Behandlung. Kommen jedoch weitere Erkältungssymptome hinzu oder nimmt der Schnupfen chronische Dimensionen an, sollten Sie einen Arzt zurate ziehen. 

Was passiert im Körper bei Schnupfen? 

Schnupfen ist eine Immunreaktion des Körpers auf Erkältungsviren und andere Erreger, welche wir durch die Luft aufnehmen. Als erste Schranke müssen Krankheitserreger die Schleimhäute der Atemwege überwinden.  

Werden Viren zur Bedrohung, produzieren die Schleimhäute einen zähen Schleim. Er wird durch feine Härchen (Zilien) befördert. Daran bleiben die Krankheitserreger hängen und werden so von der Nase in den Rachenraum transportiert. Dort werden sie geschluckt und im Verdauungstrakt durch die Magensäure zersetzt. Dieser Vorgang nennt sich mukoziliäre Reinigung. 

Durch kalte oder trockene Luft funktioniert dieser Selbstreinigungsmechanismus nicht mehr. Aufgrund ihrer eingeschränkten Beweglichkeit verkleben die Flimmerhärchen. Dringen Erkältungsviren in die Schleimhäute ein, kommt es zunächst zur unspezifischen Abwehrreaktion. Dabei handelt es sich um eine lokale Entzündung der Schleimhäute oder schlicht: einen Schnupfen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Schnupfen und einer Erkältung?   

tee mit zitrone und ingwer

Während es sich beim Schnupfen um eine unspezifische Abwehrreaktion handelt, betrifft eine Erkältung den ganzen Körper statt nur die Nase. In diesem Fall wird der Schnupfen begleitet von weiteren Symptomen wie Halsschmerzen, Husten, Niesen und Schlappheit. Im Verlauf der Erkältung nimmt die Schleimproduktion zu. Zu Beginn trockener Husten wandelt sich im Verlauf zum Husten mit Auswurf. 

Eine Erkältung tritt ein, sobald Viren in die Schleimhäute eindringen können. Dann aktiviert der Organismus die spezifische Abwehr. Spezialisierte T-Lymphozyten gehen dann gegen bestimmte Erreger vor. Typischerweise benötigt das Immunsystem etwa sieben Tage, um der Lage wieder Herr zu werden. Dann klingen auch die Symptome der Erkältung langsam wieder ab.

Was hilft gegen Schnupfen? 

Schnupfen vorzubeugen, geht am besten, indem man die Nase gesund hält. Vermeiden Sie reizende, aggressive Stoffe, welche die Schleimhaut angreifen, wie giftige Dämpfe oder Tabakrauch. Schleimhäute bevorzugen warme, saubere und feuchte Umgebungsluft. 

Durch regelmässiges Lüften entledigen Sie sich der schädlichen Mikroorganismen. Im Winter verhindern Luftbefeuchter, dass die Zilien durch trockene Luft verkleben und so Erkältungsviren Tür und Tor öffnen. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft bringt verstopfte Nasen zum Laufen. 

Sie haben sich einen akuten Schnupfen eingefangen? Beschwerden lindern Sie mithilfe von Wärme, beispielsweise bei einem Dampfbad oder mit Rotlicht. Inhalationsbäder mit Kräutern wie Kamille, Thymian, Spitzwegerich oder Rosmarin befreien die Atemwege und wirken entzündungshemmend.

Das hypertone Nasenspray tetesept Schnupfen Spray mit ätherischen Ölen befreit sanft die Nase. Es erleichtert das Durchatmen bei Schnupfen. Durch die hochwertige Kombination wertvoller ätherischer Öle mit natürlichem Menthol spendet es eine angenehme Frische für die Nase. Enthalten sind die ätherischen Öle von:

  • Kamille
  • Eukalyptus
  • Pfefferminz
  • Salbei
  • Thymian 

Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe stellt sich auch bei häufigem Gebrauch kein Gewöhnungseffekt ein. 

Bei hartnäckig verstopfter Nase kann ein Nasenspray Abhilfe schaffen. Bei wunder Nase durch häufiges Putzen kann eine Nasensalbe angewendet werden. Die tetesept Nasen Heilsalbe mit Dexpanthenol heilt, pflegt und schützt.   

Wie ist die Wirkung von Nasenspray? 

meersalzloesung

Nasensprays gibt es in zahlreichen Varianten. Für Kinder oder während der Schwangerschaft und Stillzeit eignen sich Nasensprays als reine Meersalzlösung. Ihre Wirkung basiert auf der gründlichen Reinigung sowie Befeuchtung der Schleimhäute und Nebenhöhlen. Durch die verbesserte Zilientätigkeit werden Schleim und Erreger wieder besser abtransportiert. 

Reine Meersalz-Nasensprays können isoton oder hyperton sein. Hypertone Nasensprays haben eine höhere Salzkonzentration. Sie haben eine abschwellende Wirkung auf die Schleimhäute, indem sie ihnen überschüssiges Wasser entziehen.

tetesept Rhinolind abschwellendes Nasenspray befreit und pflegt die verstopfte, wunde Nase bei Schnupfen. Die Lösung mit erhöhtem Salzgehalt bewirkt ein natürliches Abschwellen der Nasenschleimhaut. Sie befreit so die Nase, ohne dabei die Schleimhaut anzugreifen oder auszutrocknen.

Welches Nasenspray hilft bei Erkältungen?  

schnupfen

Im Rahmen einer Erkältung mit stark verstopfter Nase oder vor dem Schlafen kann ein abschwellendes Nasenspray sinnvoll sein. Quasi augenblicklich ziehen sich die Blutgefässe wieder zusammen. Dies bewirkt das Abschwellen der Nasenschleimhäute und erleichtert die Atmung. 

Ebenfalls befreiend wirken Präparate mit Menthol, Rizinusöl und Eukalyptus. Aufgetragen auf Brust, Hals und Nebenhöhlen, regen sie die Durchblutung an und fördern die Produktion von Schleim. Dadurch werden Viren und Bakterien schneller abgesondert. 

Welches Nasenspray wirkt präventiv? 

tetesept Meerwasser Nasenspray Care ist ideal einzusetzen bei geringer Luftfeuchtigkeit in beheizten oder klimatisierten Räumen. Dazu zählen etwa das Büro oder ein Flugzeug. Auch bei Belastung durch Staub oder Pollen und zum Lösen von Verkrustungen kann das Nasenspray helfen. Es besteht aus 100 % naturreinem Meerwasser und 10 mg Dexpanthenol pro ml.

Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe stellt sich bei häufigem Gebrauch kein Gewöhnungseffekt ein. Manchen Präparaten sind pflegende Inhaltsstoffe oder ätherische Öle zugesetzt. Diese unterstützen den Körper, indem sie seine Selbstheilungskräfte aktivieren.  

Wie kann ich einem Schnupfen vorbeugen? 

Bei bekannter Anfälligkeit für Schnupfen und Erkältungen sind einige hilfreiche Ratschläge zu befolgen. Generell sollten Sie den schnellen Griff zu Nasensprays mit abschwellenden Wirkstoffen vermeiden und stattdessen Hausmitteln und Naturprodukten den Vorzug geben. 

Ein essenzieller Pfeiler der Schnupfen-Vorsorge ist ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Eine halbe Stunde tägliches Spazierengehen mildert Schnupfen kurz- und langfristig. Der beschwingte Kreislauf verbessert die Durchblutung des Körpers allgemein und insbesondere der Nasenschleimhäute.  

Gesunde Ernährung gegen Schnupfen  

gesundes essen

Auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann zu einem besseren Immunsystem beitragen. Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und Chili sind bekannt für ihre positive Wirkung auf die Abwehrkräfte. Tee enthält Polyphenole, welche entzündungshemmend und antioxidativ wirken. Tees mit Tanninen (Rooibos oder Schwarztee) töten ausserdem Viren und Bakterien ab. Besonders wirkungsvoll ist Echinacea-Tee, der auch als Extrakt in Tropfenform erhältlich ist. 

Einer Pollenallergie wirkt man am besten mit einer morgendlichen Portion Honig entgegen. Wichtig dabei ist, dass er regionaler Herkunft ist, da nur so die spezifischen lokalen Pollen aus der Umgebung zugeführt werden. Durch die tägliche Konfrontation mit den Allergenen tritt ein Gewöhnungseffekt ein, welcher als natürliche Desensibilisierung bezeichnet werden kann. Zudem wirkt Honig antibiotisch. 

Entdecken Sie jetzt die Vielfalt der tetesept-Produktwelt gegen Schnupfen und Erkältung oder zur Stärkung Ihres Immunsystems. Erhältlich sind die Artikel im tetesept-Onlineshop oder bei Coop. Bei Fragen zu unseren Produkten steht Ihnen gerne unser hilfsbereiter Kundenservice zur Verfügung, den Sie über das Kontaktformular erreichen. 

Immunsystem

Mit diesen einfachen Tipps Erkältung richtig vorbeugen

Das Immunsystem ist die körpereigene Abwehr des Menschen gegen Keime und Fremdstoffe. Es ist wichtig, um den Körper vor eindringenden Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzen zu schützen. Auch andere Schadstoffe wie in der Umgebungsluft gelöster Feinstaub stellen schädliche Einflüsse für unsere Gesundheit dar. Die Natur hält wirkungsvolle Hilfsmittel bereit, die Erkältungen vorbeugen können.

Was ist das Immunsystem? 

Mehrere Organe, Immunzellen und Eiweisse bilden gemeinsam die Immunabwehr. Ihre Aufgabe ist es, den Organismus zu schützen. Die ineinandergreifenden Prozesse sind hochkomplex, weswegen bereits geringfügige Störfaktoren weitreichende Auswirkungen haben. Entdecken Sie das umfangreiche Sortiment von tetesept mit pflanzlichen Wirkstoffen zur Unterstützung Ihrer Abwehr.

Wie funktioniert unsere Immunabwehr? 

Zu den Organen des Immunsystems gehören sämtliche Schleimhäute. Sie produzieren bakterienhemmende Enzyme. Diese stellen die erste Barriere dar, die Eindringlinge im Kontakt mit dem menschlichen Körper zu überwinden haben. 

Der tatsächliche Schauplatz der Immunabwehrreaktion sind die sekundären Lymphorgane. Dazu gehören unter anderem Milz, Lymphknoten und mukosa-assoziiertes lymphatisches Gewebe. Es findet sich in den Mandeln, im Darm, dem Harntrakt und den Atemwegen. Die Gewebeoberfläche fungiert als Kontaktpunkt zwischen Erregern und Immunzellen, die einander bekämpfen.

Was genau tun Immunzellen? 

Leukozyten sind weisse Blutkörperchen. Sie kommunizieren mit anderen Immunzellen, um den Feind mit einer gemeinsamen Strategie zu besiegen. Es gibt verschiedene Arten von Leukozyten, die unterschiedliche Funktionen haben. Einige töten Viren und Bakterien ab, andere erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen Erkältungen.

Die Rolle von Eiweissen

Eiweisse spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr. Sie leiten die Immunreaktion ein und verstärken sie. Ihre Aufgabe ist unter anderem die Markierung von Erregern, damit diese leichter von Fresszellen erkannt werden. Als Botenstoffe verstärken sie Entzündungen, um weitere Abwehrzellen anzulocken.

Was ist der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe?

Was ist der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe

Anhand verschiedener Anzeichen lässt sich unterscheiden, ob eine Grippe oder eine Erkältung vorliegt. So tritt eine Grippe meist unmittelbar auf, während sich die Symptome bei einer Erkältung mit der Zeit verstärken. Zudem gehört Fieber normalerweise zu den Anzeichen einer Grippe, jedoch nicht zu denen einer Erkältung. Auch Glieder-, Muskel- und Kopfschmerzen treten nur bei einer Grippe auf.

Schnupfen ist hingegen ein typisches Zeichen für eine Erkältung, während er bei einer Grippe nur gelegentlich vorkommt. Letztlich kann aber nur ein Arzt erkennen, ob es sich um eine Grippe oder eine Erkältung handelt.

Wie kann ich einer Erkältung vorbeugen? 

Das Immunsystem ist ein kompliziertes und anfälliges Konstrukt. Zahlreiche Faktoren nehmen Einfluss auf Botenstoffhaushalt, Produktion körpereigener Abwehrzellen und allgemeine Widerstandsfähigkeit. Folgende Faktoren beeinflussen unser Immunsystem: 

  • gesunde und ausgewogene Ernährung 
  • regelmässiger Biorhythmus 
  • ausreichende Bewegung 
  • frische Luft 
  • Sonnenlicht
  • psychisches Wohlbefinden

Welchen Widrigkeiten muss das Immunsystem im Winter widerstehen? 

Einer Erkältung vorbeugen wird speziell im Winter zum Thema. Nasskaltes und oft wechselhaftes Wetter sowie mehr Zeit im Haus machen uns anfällig. Hinzu kommen winterliche Trägheit, vermehrte Zirkulation von Krankheitserregern sowie kurze Tage mit wenig Sonnenlicht.  

Wer sich des anstehenden Wandels bewusst ist, kann rechtzeitig Winterdepressionen und Erkältungen vorbeugen. Bereits kleine Tricks wie Vitaminpräparate oder ein gelegentliches Bad helfen dabei, das eigene Immunsystem auf Winterzeit umzustellen. So startet man gut gerüstet in die kalte Jahreszeit. 

Wirkungsvolle Massnahmen gegen eine Erkältung

Eine Erkältung bekommen wir, wenn unsere Abwehrkräfte auf mehreren Ebenen geschwächt sind. Dann gewinnen Krankheitserreger für kurze Zeit die Oberhand. Unsere körpereigene Abwehr ist zeitweise überfordert und benötigt Unterstützung bei der Bekämpfung von Krankheitserregern. Ob dies Bakterien oder Viren sind, hängt davon ab, um welche Infektart es sich handelt.  

Damit es gar nicht erst so weit kommt, können wir unseren Körper bereits vorbeugend unterstützen. Durch Modifikationen unserer Gewohnheiten bei Schlaf, Bewegung und Ernährung wappnen wir unser Immunsystem. Im Bedarfsfall kann es ausserdem sinnvoll sein, den Körper mit genügend Vitaminen, Selen und Zink zu versorgen.

Das Nahrungsergänzungsmittel Immusan C 300 5-in-1 Depot Complex von tetesept kann helfen, Ihr Immunsystem zu unterstützen. Dank der Depot-Technologie kann die Versorgung des Körpers mit Nährstoffen gleichmässig über mehrere Stunden erfolgen. Die tetesept Immusan C300 Depot Complex Tabletten enthalten für die Unterstützung der Abwehrkräfte relevante Nährstoffe. Es handelt sich um die Vitamine C, D3 und B12 sowie Zink und Selen. 

Das Neuprodukt tetesept Immusan Direkt Immun Aktiv Sticks ist praktisch für unterwegs oder bei Einnahmeschwierigkeiten von Tabletten. Für die Einnahme wird kein Wasser benötigt.

Das Immunsystem und die Rolle des Schlafs

Das Immunsystem und die Rolle des Schlafs

Um einer Erkältung vorzubeugen, ist ausreichender und qualitativ guter Schlaf wesentlich. Sind die Tiefschlafphasen beeinträchtigt, können wichtige Prozesse zur Regeneration nicht stattfinden. Dies wirkt sich auf die Regulierungsfähigkeit des Immunsystems aus. Melissen- oder Lavendeltee sowie Johanniskrautkapseln können nervöse Anspannung lindern. Lesen Sie vor der Anwendung pflanzlicher Arzneimittel sorgfältig die Packungsbeilage, um Unverträglichkeiten auszuschliessen.  

Badezusätze mit ätherischen Ölen oder Nahrungsergänzung können beruhigend wirken und nachhaltig die Schlafqualität verbessern. Versuchen Sie das tetesept Formula Abend Bad mit natürlichen ätherischen Ölen aus Lavendel, Sandelholz und Patchouli. 

tetesept Sleep Kapseln mit Lavendel- und Hopfenextrakt sowie Magnesium und B-Vitaminen können das Abschalten am Abend unterstützen. Selbstverständlich sind auch Rituale zur Verbesserung der Schlafhygiene hilfreich. Stosslüften kurz vor dem Schlafengehen und der Verzicht auf alkoholische und koffeinhaltige Getränke wirken sich positiv aus. Badezusätze und Nahrungsergänzung mit der Kraft der Natur erhalten Sie bei Coop oder online bei tetesept. 

Was hat Vitamin D mit der Immunabwehr zu tun? 

Vitamin D ist unverzichtbar für eine gute Immunabwehr. Im Winter hemmen kürzere Tage mit weniger Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Versorgung. Kurzfristig besteht ein erhöhtes Risiko für Atemwegsinfektionen. Langfristig kommen Osteoporose sowie mutmassliche Zusammenhänge mit Bluthochdruck, Diabetes und manchen Krebserkrankungen hinzu. 

Setzen Sie zwischen März und Oktober Gesicht und Arme zwei- bis dreimal wöchentlich 20 bis 30 Minuten der Sonne aus. So füllen Sie Ihren Vitamin-D-Speicher auf. Im Winter kann der Körper dann auf Depots im Muskel- und Fettgewebe zurückgreifen. Stimmt die Balance nicht, entsteht ein Vitamin-D-Mangel.

Dieser äussert sich neben einer erhöhten Infektanfälligkeit durch Haarausfall, Gliederschmerzen und Krämpfe. Präventiv können Sie mit dem Nahrungsergänzungsmittel tetesept Vitamin D3 2000 Tabletten Ihren Bedarf decken.  

Welche Rolle spielt die Lunge für das Immunsystem? 

Die Schleimhautzellen der Lunge können über Botenstoffe Entzündungsprozesse verstärken oder abmildern. Schleim sorgt zudem dafür, dass Schadstoffe an den Flimmerhärchen haften bleiben und abtransportiert werden.

Wollen Sie einer Erkältung vorbeugen, ist tägliche Bewegung an der frischen Luft essenziell für das Immunsystem. Der Kreislauf kommt in Schwung, wodurch Durchblutung und Nährstoffversorgung verbessert werden. Auch entstehen positive Synergien für die Vitamin-D-Synthese. 

Sie haben Probleme mit den Atemwegen und leiden unter häufigen Infekten? Dann nutzen Sie den wohltuenden Effekt des Erkältungsbads von tetesept mit Thymian, Rosmarin, Eukalyptus und Kiefernnadeln. 

Was bringen Sauna und Wechselduschen? 

Schon Sebastian Kneipp wusste um die effektive Wirkung von Wechselduschen und begründete darauf eine ganze Philosophie. Bei Wechselduschen und Sauna werden die Gefässe durch das Zusammenziehen und die Erweiterung einem Trainingseffekt ausgesetzt. Auch das Bindegewebe wird durch die bessere Durchblutung von Schlacken und Abfallprodukten befreit. Schleimhäute sondern vermehrt Sekrete ab, in denen sich Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger befinden.  

Dank aromatischer Saunaaufgüsse mit Eukalyptus, Zedernholzöl, Olivenöl, Feigen, Salbei, Hammam- oder Alpenkräutern holen Sie sich wohltuende Anwendungen nach Hause. Aromaduschen mit der Kraft der Natur können den gesundheitlichen Effekt von kalt-warmen Wechselduschen unterstützen.  

Warum ist Bewegung wichtig, um nicht krank zu werden?

Warum ist Bewegung wichtig, um nicht krank zu werden

Erkältungen vorbeugen geht am besten durch regelmässige Bewegung. Wenn wir Sport treiben, schüttet unser Körper vermehrt Adrenalin aus. Es aktiviert die spezifische Abwehr – besonders die B- und T-Zellen, die aktiver werden und sich vermehren. Das aktiviert einen Trainingseffekt für die Immunabwehr. Ihr Körper wird widerstandsfähiger, und Sie helfen Ihrem Immunsystem, Erkältungen vorzubeugen. 

Vor allem Ausdauersportarten wie Walken, Joggen, Schwimmen oder Velofahren zeigen diese positiven Effekte. Gegen den anschliessenden Muskelkater können wohltuende Muskelentspannungsbäder oder Lotionen mit Arnika helfen. Krämpfe sind durch Magnesium-Mangel bedingt. Sie können ihnen in Form der hochdosierten Magnesium 375 forte von tetesept entgegenwirken.  

Wie wirkt sich die Ernährung auf das Abwehrsystem aus? 

coffee

Gesunde und ausgewogene Ernährung ist ein essenzieller Pfeiler unseres Abwehrsystems.  

Itaconsäure ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Immunsystem und Stoffwechsel. Sie wirkt wie ein körpereigenes Antibiotikum und wird unmittelbar durch den Säure-Basen-Haushalt beeinflusst. Sie spielt eine tragende Rolle bei Infektionen sowie Entzündungsprozessen und wird durch komplexe chemische Prozesse im menschlichen Organismus synthetisiert. 

Eine Übersäuerung des Körpers steht in direktem Zusammenhang mit entzündlichen Prozessen. Kurzfristig kann sie zu Infektionskrankheiten wie Grippe und Erkältung, langfristig zu chronischen entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis oder Alzheimer führen. Muss das Immunsystem ständig gegen Entzündungsprozesse arbeiten, stehen weniger Kapazitäten zur Bekämpfung von Eindringlingen zur Verfügung.  

Was bringt basische Ernährung? 

Basische Ernährung kann helfen, den Stoffwechsel und somit die Abwehr belastende Faktoren zu reduzieren. Im sauren Milieu von Darm und Schleimhäuten vermehren sich Viren und Bakterien schneller. Geeignet sind viel frisches Obst und Gemüse, selbstgemachte Smoothies und Kräutertees. Verzichten sollten Sie hingegen auf Alkohol, koffeinhaltige Getränke, Kohlensäure, Fertigprodukte, Milchprodukte, Eier, Fleisch und Wurst.

Welche Rolle spielt die Psyche für das Immunsystem? 

Die Rolle der Psyche für das Immunsystem sollte nicht unterschätzt werden. Vitamin-D-Mangel und Bewegungsarmut stehen in wechselseitiger Wirkung mit Depressionen. Chronischer Stress beeinträchtigt die Immunabwehr erheblich. Verantwortlich ist der dauerhaft erhöhte Spiegel von Adrenalin und Cortisol. Immunzellen produzieren Interleukine, welche Träger der Kommunikation zwischen Leukozyten sind. Stress verringert ihre Anzahl, wodurch das Immunsystem an Reaktionsfähigkeit einbüsst. 

Schon im alten Rom war bekannt: In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist. Psychische Belastungen äussern sich häufig in psychosomatischen Erkrankungen, welche die allgemein geschwächte Immunabwehr begleiten. In emotional herausfordernden Zeiten oder bei negativem Stress kann eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein.

Die tetesept Mood Kapseln mit Safranextrakt und L-Tryptophan sowie ausgewählten Vitaminen und Mineralstoffen können die Stimmung unterstützen. Damit können sie für ein positives Lebensgefühl sorgen. Die tetesept Relax Kapseln können bei Stress durch geistige und körperliche Belastung eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden haben. Sie enthalten Grüntee-, Melissen- und Lavendelextrakt sowie Magnesium und B-Vitamine.

Falls Sie trotz aller Vorsorge einmal erkältet sind, finden Sie im tetesept Onlineshop oder in Coop-Märkten Erkältungsbäder, Vitaminpräparate und Verwöhn-Produkte. Diese können Ihnen helfen, wieder auf die Beine zu kommen.

Sie haben Fragen zu einem unserer Produkte, seiner Anwendung oder Wirkweise? Dann nutzen Sie das Kontaktformular. Unser Kundenservice freut sich auf Ihre Nachricht.

Laktoseintoleranz_Tabletten

Laktoseintoleranz Tabletten: Mit Laktoseintoleranz leben

Laktoseintoleranz ist in der Schweiz recht verbreitet. Zwischen zehn und 15 Prozent der Schweizer haben Probleme damit, Milchprodukte zu verdauen. Genau genommen ist der in Milchprodukten enthaltene Milchzucker das Problem. Er wird auch als Laktose bezeichnet. Die Fähigkeit, Laktose ohne Probleme zu verdauen, fehlt bei vielen Menschen mit einem angeborenen oder erworbenen Mangel des Enzyms Laktase.

Um Beschwerden wie Blähungen vorzubeugen, können daher Tabletten mit dem Milchzucker-Enzym Laktase (Laktoseintoleranz-Tabletten) helfen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Ernährung an die Intoleranz anzupassen. Gelegentliche Mahlzeiten mit Laktose lassen sich bei abgestimmter Einnahme von Laktoseintoleranz Tabletten nach wie vor geniessen.

Diese praktischen Alltagshelfer können es Ihnen ermöglichen ohne Beschwerden Milchprodukte zu sich zu nehmen. Denn der Wirkstoff in den Tabletten tragen zu einem kontinuierlichen Laktoseabbau im Magen bei. Die Wirkung kann bis zu fünf Stunden anhalten, sodass Sie eine bis zwei Mahlzeiten zu sich nehmen können. Im Folgenden lesen Sie mehr darüber, wie dies funktioniert. 

Was ist eine Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz

Wer unter Laktoseintoleranz leidet, dem mangelt es an einem Enzym. Das sogenannte Laktase-Enzym ist dafür zuständig, Laktose, also Milchzucker, zu spalten. Ohne Laktase kann Milchzucker nicht richtig verdaut werden. Grosse Teile der Weltbevölkerung haben daher Probleme mit Milchzucker. In Europa gibt es viele Menschen mit einem angeborenen oder erworbenen Laktase-Mangel, was unter anderem mit der Geschichte unserer Ernährung zusammenhängt. 

Laktase ist dafür verantwortlich, Laktose in ihre Bestandteile aufzuspalten. So können diese Abbauprodukte über die Darmschleimhaut in das Blut aufgenommen werden. Wenn der Dünndarm keine oder nur wenig Laktase produziert, kann der Milchzucker nicht verdaut werden. Allgemein sinkt der Anteil an Laktase im Alter. 

Die folgenden Symptome weisen auf eine Laktoseintoleranz hin: 

  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Unwohlsein
  • Durchfall
  • Blähungen
  • Ausbrüche mit kaltem Schweiss 

Obwohl die Laktoseintoleranz keine lebensbedrohliche Krankheit ist, ist sie unangenehm. Schon 15 bis 30 Minuten nach einer Mahlzeit mit viel Laktose kommt es in der Regel zu Beschwerden. Denn der unverdaute Milchzucker wird im Darm zu Milchsäure und Essigsäure umgewandelt. Diese führen wiederum dazu, dass sich Darmgase bilden. 

Menschen mit Laktase-Mangel haben häufig ein erhöhtes Risiko für Osteoporose, da sie meist weniger Milchprodukte zu sich nehmen, um die Beschwerden zu reduzieren. Folglich haben sie eine geringe Kalzium-Zufuhr, was die Knochen schwächen kann. Zum Glück gibt es mehrere Möglichkeiten, der Laktoseintoleranz entgegenzuwirken.

Was tun bei Laktoseintoleranz?

Personen mit Laktoseintoleranz

Personen mit Laktoseintoleranz müssen nicht komplett auf Milchprodukte verzichten. Sie vertragen normalerweise geringe Mengen an Milchzucker. Ein Schluck Milch im Kaffee ist in der Regel kein Problem. Erst bei grösseren Mengen beginnen die Beschwerden. 

Der erste Schritt zur Linderung der Symptome von Laktoseintoleranz besteht darin, den Konsum von Milchprodukten zu reduzieren. Milch, Sahne und Frischkäse enthalten besonders viel Laktose und sollten daher grösstenteils vermieden werden. Im Handel gibt es inzwischen zahlreiche Ersatzprodukte, die weniger Laktose enthalten. Zudem sind fermentierte und vergorene Milchprodukte besser verträglich. Käse, Quark und Joghurt enthalten weniger Milchzucker als frische Milch. 

Je nach Art der Laktoseintoleranz sowie je nach Person gibt es Unterschiede. Zum Beispiel werden bestimmte Joghurtsorten oft besser vertragen als andere. Hier ist es am besten, durch vorsichtigen Konsum und genaue Beobachtung zu experimentieren. Wer lernt, was er verträgt, kann ohne Probleme mit der Laktoseintoleranz leben. Der Umgang mit der Unverträglichkeit wird so zur Routine. 

Für viele Betroffene sind die Sorgen und Bedenken oft schwieriger als die Beschwerden selbst. Gerade kurz nach der Diagnose ist es nicht leicht, zu lernen, was gegessen werden kann und was nicht. Manche Personen möchten beim Essen mit Freunden oder Bekannten keine besonderen Ansprüche stellen. Andere vermissen ihr Lieblingsessen mit Milchprodukten. Eine Möglichkeit zur Linderung der Beschwerden können Laktoseintoleranz Tabletten sein. 

Diese Tabletten können dazu beitragen, trotz der Laktoseintoleranz Produkte mit Milchzucker zu geniessen. Sie enthalten Laktase-Enzyme, die mehrere Stunden wirken. So kann es trotz Laktase-Defizit möglich sein, die Mahlzeit mit Laktose zu verdauen. 

Wie viel Milchzucker vertragen Laktoseintolerante?

Menschen mit Laktoseintoleranz können geringe Mengen an Laktose zu sich nehmen. Am besten wird der Milchzucker mit anderen Nahrungsmitteln kombiniert, die leichter zu verdauen sind. So ist das Risiko für Beschwerden geringer, da der Darm besser arbeitet. Pure Milch hingegen kann bei Laktoseintoleranten zu Beschwerden führen.

Wie viel Laktose man verträgt, muss individuell ermittelt werden. Dazu wird eine 3-phasige Ernährungsumstellung als Therapieform eingesetzt. Betroffene können sich an folgendem Richtwert orientieren:

• bis zu 250 ml Milch (12 g Laktose) pro Tag

Diese Werte sind je nach Person und Empfindlichkeit unterschiedlich. Zudem sollte die Maximalmenge an Laktose über den Tag verteilt werden. Die Kombination mit anderen Lebensmitteln hilft dabei, den Milchzucker besser zu verdauen. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, die Maximalmengen nicht immer zu erreichen. Auf diese Weise reduzieren Sie in der Regel das Risiko für Beschwerden.

Tipps für die Ernährungsumstellung

Ernaehrungsumstellung.png

Die meisten Patienten diagnostizieren die Laktoseintoleranz selbst. Sie merken, dass nach jedem Becher Kakao oder nach dem Genuss von Frischkäse Beschwerden auftreten.

Ein wichtiger Teil der Behandlung von Laktoseintoleranz ist die Ernährungsumstellung. Sie erfolgt typischerweise in drei Phasen. Sie beginnt mit der Karenzphase, die zwei Wochen dauert. In dieser Diätphase ist es empfehlenswert, die Laktosezufuhr stark einzuschränken. So können die Beschwerden in Ruhe abklingen. 

Es folgt die Testphase. Hier erhöhen Sie die Laktosemenge schrittweise wieder. Am besten führen Sie ein Tagebuch darüber, ob und welche Beschwerden Sie wann bemerken. So stellen Sie fest, wie Ihre individuelle Verträglichkeit aussieht. Auch die Kombination mit anderen Lebensmitteln ist ein interessanter Faktor. 

In der dritten Phase der Ernährungsumstellung geht es darum, die Dauerernährung zu gestalten. Gut verträgliche Lebensmittel mit Laktose dürfen wieder in die tägliche Ernährung eingebaut werden. Ihre Menge und die Häufigkeit des Konsums werden jedoch eingeschränkt. Das grösste Problem für die meisten Laktoseintoleranten ist unverarbeitete Milch. Gereifte Käsesorten sowie Hartkäse sind hingegen meist unproblematisch. 

Was tun bei einem Kalziummangel?

Kalziummangel

Manche Patienten haben nach der Ernährungsumstellung mit einem Mangel an Kalzium zu tun. Dieser wichtige Stoff ist unter anderem am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt. In Milchprodukten befindet sich besonders viel Kalzium. Laktoseintolerante, aber auch Veganer laufen Gefahr, zu wenig Kalzium zu sich zu nehmen. 

Die aktuellen Empfehlungen der Schweizer Lebensmittelpyramide zeigen, dass 60 bis 70 Prozent des Kalziumbedarfs von Milchprodukten abgedeckt werden. Pro Tag sind drei Portionen Milch, Käse oder Joghurt empfehlenswert. Auch mit einer Milchzuckerunverträglichkeit sollten Sie regelmässig Milchprodukte zu sich nehmen. 

Zugleich ist es jedoch sinnvoll, die Empfehlungen aus der Lebensmittelpyramide ein wenig anzupassen. Bevorzugen Sie beispielsweise kalziumreiches Mineralwasser mit mindestens 300 mg Kalzium pro Liter. Auch grüne Gemüsesorten wie Brokkoli, Spinat, Kohl und Blattgemüse liefern viel Kalzium. 

Der gelegentliche Konsum von laktosehaltigen Produkten hilft ebenfalls dabei, Kalzium zuzuführen. Nutzen Sie bei Bedarf Laktoseintoleranz Tabletten, um Beschwerden vorzubeugen. Indem Sie dies gut planen und auch sonst Ihre Ernährung im Blick behalten, leben Sie gesund. Für Laktoseintolerante ist es besonders wichtig, auf die Nährstoffe zu achten. 

Wie helfen Laktoseintoleranz Tabletten im Alltag?

Neben dem Verzicht auf Laktose und dem Konsum laktosefreier Produkte können Laktoseintoleranz Tabletten hilfreich sein. Sie können dabei unterstützen, die Laktose aufzuspalten und sie besser zu verdauen. Auch Prä- und Probiotika-Bakterien, die sich als Nahrungsergänzungsmittel konsumieren lassen, können hilfreich sein. Die Wissenschaft ist sich hier jedoch noch nicht ganz einig.

Daher lautet unsere Empfehlung für Laktoseintolerante: Vermeiden Sie Milchzucker, soweit es möglich ist. Wenn Sie jedoch nicht darauf verzichten können oder möchten, können Laktoseintoleranz Tabletten die Beschwerden lindern um zwischendurch auch Mahlzeiten mit mehr Laktose zu geniessen. Zudem können sie bei der gelegentlichen Kalziumaufnahme über Milchprodukte lindernd wirken. 

Insbesondere in sozialen Situationen können Laktoseintoleranz Tabletten eine Hilfe sein. Die tetesept Lacto-Direct Tabletten zum Beispiel befinden sich in einer handlichen Minidose. Sie können daher stets in der Hand- oder Hosentasche getragen werden.

tetesept Lacto-Direct Langzeit Laktase 16’000

Bei Bedarf kann eine Tablette vor oder während der Mahlzeit bei der Verdauung helfen. Die praktischen Mini-Tabletten wirken in der Regel fünf Stunden, sodass Sie sogar lange Buffets oder mehrere kleinere Mahlzeiten verdauen können. 

Die Laktase-Enzyme in den Tabletten können die Verdauung von Laktose wirksam und zuverlässig unterstützen. Eine genaue Dosierung sollten Sie an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Sollten Sie während der Mahlzeit weitere Milchprodukte essen wollen, kann eine zweite Tablette manchmal hilfreich sein. Sowohl die Einnahme vor als auch während der Mahlzeit unterstützt die Verdauung.

Wie wirken Laktoseintoleranz Tabletten?

Wie wirken Laktoseintoleranz Tabletten

Laktoseintoleranz Tabletten wie die tetesept Lacto-Direct 16`000 Langzeit Laktase Tabletten bilden ein Langzeit-Depot an Laktase. Bis zu fünf Stunden kann das Enzym im Körper wirken und ermöglicht so die Verdauung von Laktose. Die hohe Konzentration von 16’000 Einheiten Laktase macht dies möglich. Neben der Laktase enthalten die Tabletten auch Trägerstoffe und Trennmittel. 

Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass jede Tablette etwa 40 Gramm Laktose abbauen kann. Dies entspricht dem Laktosegehalt von etwa 800 ml Kuhmilch. 

Die Langzeit-Laktase der tetesept Laktoseintoleranz Tabletten kann bis zu fünf Stunden wirken. Der Wirkstoff ist direkt ab der Einnahme im Magen vorhanden. Das Wirk-Depot führt dazu, dass Sie selbst zwei Stunden nach Einnahme der Tablette noch Milchprodukte zu sich nehmen können. Diese werden dank der Laktase besser verdaut. Entsprechend haben Sie mehr Freiheit beim Genuss milchzuckerhaltiger Speisen.

Welche Vorteile bieten die tetesept Lacto-Direct 16`000 Langzeit Laktase Tabletten?

Die Lacto-Direct Tabletten von tetesept (Nahrungsergänzungsmittel) können Ihnen verschiedene Vorteile bieten. Besonders wichtig ist es vielen Laktoseintoleranten, mehr Freiheit im Alltag zu haben. Dank der Laktoseintoleranz Tabletten kann es auch spontan möglich sein, Milchprodukte zu geniessen. Sie müssen sich in der Regel keine Sorgen mehr um die Verdauung machen. Ihre Lieblingsmahlzeiten stehen Ihnen wieder zur Verfügung. 

Die folgenden Vorteile können Sie dank Laktoseintoleranz Tabletten erhalten:

  • Kann die Verdauung von Milchzucker bei Laktoseintoleranz verbessern
  • 1 Tablette kann ca. 40 g Laktose abbauen
  • Frei von Gluten, Laktose, Fruktose, Aromen, Farbstoffen, Konservierungsstoffen und Süssungsmitteln
  • Handliche Minidose
  • Für Vegetarier geeignet

Die Wirkung der tetesept Langzeit Laktase 16.000 wurde wissenschaftlich bestätigt. Die verlängerte Enzym-Aktivität kann Ihnen mehr Freiheit geben. tetesept verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung mit Gesundheitsvorsorge und Selbstmedikation. Daher können Sie sich auf höchste Qualität verlassen. 

Sie haben noch Fragen zu den Lacto-Direct Tabletten von tetesept oder wünschen weitere Informationen zum Unternehmen? Dann füllen Sie einfach das Kontaktformular aus, und unser Kundendienst setzt sich mit Ihnen in Verbindung. Die Laktoseintoleranz Tabletten können Sie auch ganz einfach in ausgewählten Coop Supermärkten und Coop City oder im tetesept Onlineshop erwerben. 

Posted in Allgemein